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Keine Verbilligung, doch das Gericht kritisiert den Kanton

Wer ein Recht auf Verbilligung der Krankenkassenprämien hat, muss trotzdem und früh im Jahr einen Antrag stellen. Das ist nicht bürgerfreundlich, sagt das Verwaltungsgericht. Mehr kann es im Einzelfall nicht tun.

Der Kanton Glarus hilft einem viel zu geringen Teil der Familien mit Beiträgen an die Krankenkassenprämien. Das ergibt sich aus einem Bundesgerichtsurteil zu einem Luzerner Fall. Nun hat der Regierungsrat gehandelt. Er schlägt vor, die Grenze für die Individuellen Prämienverbilligungen oder IPV auf 85 000 Franken verfügbares Einkommen zu erhöhen.

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