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Neuanfang der Regierung bedeutet das Ende der KJBE

Der Verein KJBE und die Bündner Regierung lösen ihre Leistungsvereinbarung über die Mütter- und Väterberatung auf. Jetzt läuft die Suche nach einer Nachfolgelösung.

Das Aus für den Verein «Kinder und Jugendliche betreuen, begleiten, bestärken» (KJBE) kommt nicht aus heiterem Himmel. Bereits Mitte Juni hatte der zuständige Regierungsrat, Gesundheitsdirektor Peter Peyer, vor den Medien gesagt, «dass eine Verbesserung der Situation nur durch einen erkennbaren Neustart zu gewährleisten ist». Peyer bezog sich dabei auf den Bericht einer externen Beratungsfirma, welche die Lage bei der KJBE eingehend analysiert hatte.

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