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Glarner Schafe werden von Lamas und Trackern beschützt

Am Sonntagnachmittag hat in Mollis der Herdenschutztag stattgefunden. Trotz des grauen Wetters besuchten viele Leute den Infoanlass des Kantons, an dem die verschiedenen Schutzmethoden von Nutztierherden vorgestellt wurden.

Neben zwei aufmerksamen Lamas gab es in einem weiteren eingezäunten Bereich ein paar Schafe und – mitten unter ihnen – auch zwei Herdenschutzhunde. In einem Zelt lagen Prospekte auf, und man konnte sich über das Tracking-System Alptracker einer Firma informieren.

Neben Schutzhunden werden im Glarnerland auch Lamas eingesetzt, um auf die Schafe aufzupassen. Lisbeth Luchsinger, Herdenschutzbeauftragte des Kantons Glarus, ist selbst Hirtin und hat zwei Lamas und drei Alpakas, mit denen sie im Sommer rund 240 Schafe von fünf verschiedenen Schafbauern hütet.

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