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Glarus Nord will die Politik zu den Menschen bringen

In Glarus Nord will der Gemeinderat mit der Bevölkerung Politik machen. Dafür wird unter dem Namen «Nord-Projekte» eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Einwohnern, Politik und Verwaltung getestet.

Das Anliegen ist alt: Die Bevölkerung soll stärker in die Politik eingebunden werden. «Gmeindrat bi dä Lüüt» hiess die Aktion, mit welcher der damalige Gemeinderat vor fünf Jahren damit begonnen hatte, nach Feierabend durch Restaurants in allen acht Orten der fusionierten Gemeinde Glarus Nord zu tingeln, um dort von den jeweiligen Einwohnerinnen und Einwohnern zu erfahren, wo sie der Schuh drückt.

«Das hat sich etwas totgelaufen», sagt der jetzige Gemeindepräsident Thomas Kistler dazu. «Soweit ich gehört habe, sass der Gemeinderat zum Schluss jeweils fast allein am Tisch.»

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