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Es ist völlig offen, wie viele direkt «uffa» fahren wollen

Noch ist der Abstimmungskampf zur Churer Brambrüeschbahn nicht angelaufen. Schon jetzt zeichnet sich aber ein enges Resultat des Urnengangs ab.

Morgen wollen die Verantwortlichen erklären, wie sie dem Churer Stimmvolk ei-ne Direktverbindung aus der Stadt nach Brambrüesch schmackhaft machen wollen. Just einige Tage vor dem Start der Pro-Kampagne hat sich am Montag in der «Südostschweiz» eine gewichtige Stimme gegen das 24,4 Millionen Franken teure Generationenprojekt erhoben: Architekt Thomas Domenig sen. plädiert für eine kostengünstigere Variante, bei welcher nur die obere Sektion der heutigen Bahn ersetzt würde.

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