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Ortsparteien gehen nur bedingt neue Wege bei der Förderung von Nachwuchs

Podien, Parteihöcks, Standaktionen: Die Parteien in Rapperswil-Jona setzen bei der Rekrutierung von Nachwuchs primär auf bekannte Mittel. Mit einer gezielten Ansprache könnten laut einer Studie viel mehr junge Erwachsene auf Gemeindeebene für Politik motiviert werden.

Die Wahl des neuen Schulpräsidenten hat es gezeigt: Die städtischen Parteien hadern mit der Nachwuchsförderung. So fand die FDP Rapperswil-Jona trotz Bemühen keinen Kandidaten für die Ersatzwahl. UGS und CVP traten mit bereits bekannten nebenamtlichen Stadträten an. Nur die SP konnte mit Luca Eberle ein frisches und relativ junges Gesicht präsentieren – und hatte Erfolg.

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