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Denkanstösse zu Flucht und Migration

Eine hochkarätige Runde redet in Chur über die «Internationale Kooperation in Migrations- und Fluchtfragen». Die wichtigste Frage kommt aber aus dem Publikum.

Migration und Flucht verbinden zwar Staaten, spalten aber die Bevölkerung. Das Dilemma an der Geschichte: Man versteht zwar, dass Menschen aus Kriegsgebieten keine andere Wahl haben, als zu flüchten. Aber weshalb wollen denn alle in die Schweiz? Ist Eritrea überhaupt ein gefährdetes Land? Wird Syrien je wieder friedlich? Wer weiss? Genau über solche und ähnliche Fragen wurde am Dienstagabend im Calvensaal in Chur diskutiert.

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