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Der «Unort» soll zum Platz werden

Die Stadt Chur will sich die Neugestaltung der Steinbockstrasse 1,8 Millionen Franken kosten lassen. Unter anderem wird hinter der neuen «Capricorn»-Überbauung kräftig aufgeforstet.

Gebaut werden muss sowieso. Weil wegen der neuen Überbauung «Capricorn» am Churer Bahnhof Wasser-, Abwasser-, Strom- und Fernwärme- leitungen erneuert oder gleich neu verlegt werden, will die Stadt die Gunst der Stunde nutzen. «Die Steinbockstrasse ist heute eine Begegnungszone, die nicht als solche wahrgenommen wird», sagt Stadtrat und Baudirektor Tom Leibundgut. «Sie ist von der Strassengestaltung her so etwas wie ein Unort.»

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