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«KMU-Steuervorlage» vor der nächsten Hürde

Die Steuern sollen besser werden für kleine und mittlere Unternehmen – und gerechter für Briefkastenfirmen. Der Landrat berät am Mittwoch über eine fünfteilige, kantonale Steuerreform.

Die Unternehmenssteuern müssen grundlegend reformiert werden. Denn die Tiefsteuern für Briefkastenfirmen müssen auf internationalen Druck hin verschwinden. Wie das Bundesparlament beschlossen hat, werden künftig alle Firmen steuerlich gleich behandelt. Nun müssen auch die Kantone ihr Steuerrecht anpassen. Der Glarner Regierungsrat will, dass die Briefkastenfirmen künftig mehr Steuern zahlen. Anderseits sollen dafür die Steuern für produzierende Firmen sinken. Der Regierungsrat redet denn auch von einer eigentlichen KMU-Vorlage.

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