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E-Voting ausgebremst: Landrat stoppt Planung

Gestern hat der Landrat die Legislaturplanung der Regierung für 2019 bis 2022 debattiert. Die Skepsis gegenüber dem E-Voting ist gross. Der Rat verlangt nun ein Moratorium.

Elektronisches Abstimmen sei derzeit in aller Munde, stellte Thomas Tschudi (SVP, Näfels) gestern in der Debatte zum Legislaturprogramm 2019 bis 2022 der Glarner Regierung fest, welches insgesamt 18 Ziele und 39 Massnahmen umfasst. Genf habe gerade sein E-Voting-Programm gestoppt. Tschudi beantragte, die Massnahme «Einführung von E-Voting als dritten Stimmkanal» an die Regierung zurückzuweisen. Der Landrat habe sich zwar im September 2017 für dessen Einführung entschieden, doch sei es aus verschiedenen Gründen angebracht, darauf zurückzukommen.

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