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Sensibel sieht anders aus

Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen haben Angst um ihr Geld.

Noch nie war ein Versprechen so wichtig. Noch nie war so wichtig, dass ausgeführt wird, was angesagt wurde. Es geht um den Solidaritätsbeitrag für die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Es geht um diejenigen Menschen, die diesen Beitrag von der Eidgenossenschaft zugute haben. Nicht einfach so – für die maximal 25 000 Franken, die der Solidaritätsbeitrag beinhaltet, haben die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen eine bittere Gegenleistung «erbracht».

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