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Massiven Stellenabbau in Graubünden verhindern

Die Bündner FDP lehnt die No-Billag-Initiative ab, findet aber, dass die SRG abspecken muss.

Junge an vorderster Front: Parteipräsident Bruno Claus (Mitte) stellt sich zusammen mit den Jungfreisinnigen Gian Donatsch und Raphaela Holliger der Diskussion.

Wie im Bündner Gewerbeverband scheidet die No-Billag-Initiative auch bei den Bündner Freisinnigen die Geister: 77 Delegierte lehnten am Montagabend während ihrer Delegiertenversammlung das heftig umstrittene Volksbegehren für die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren ab. 14 stimmten dafür. Klar war man sich in den Reihen der FDP-Mitglieder in einem Punkt: Die SRG muss abspecken – egal ob die Initiative am 4. März angenommen wird oder nicht. Das zeigte sich während der kontradiktorischen Diskussion zu diesem Thema.