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Das fehlt in der Glarner Regierung!

In drei Wochen wird die Glarner Regierung neu gewählt. Bis jetzt verläuft der Wahlkampf in ruhigen Bahnen, und die vier Bisherigen preisen sich vor allem damit an, dass sie die bewährten Bisherigen seien.

Daniel
Fischli
Mittwoch, 14. Februar 2018, 04:30 Uhr Umfrage
Wer regiert künftig Glarus, und was erwarten Leserinnen und Leser von der künftigen Regierung?
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Die «Südostschweiz» hat sich bei Glarner Persönlichkeiten umgehört und sie nach ihrem Wunschzettel an die neue Regierung gefragt. Dabei zeigt sich in erster Linie, dass die bisherige Regierung zwar als volksnah, aber auch ein wenig langweilig wahrgenommen wird. Gewünscht werden frischer Wind und starke Persönlichkeiten – natürlich ganz und gar nicht repräsentativ.

Zur Wahl am 4. März für die fünf Sitze stellen sich die Bisherigen Andrea Bettiga (FDP), Marianne Lienhard (SVP), Benjamin Mühlemann (FDP) und Rolf Widmer (CVP). Dazu kommen die beiden Neuen Kaspar Becker (BDP) und Christian Büttiker (SP). Nicht mehr zur Wahl stellt sich Röbi Marti (BDP).

Befragt wurden:

  • Rafaela Hug, 19, aus Schwanden, Maturaarbeit über die Gemeindefusion geschrieben
  • Josef Kubli, 53, aus Netstal, Unternehmer und Präsident des Glarner Gewerbeverbandes
  • Peter Jenny, 75, aus Ennenda, Gestalter, Lehrer und Publizist
  • Andrea Gisler, 50, aus Netstal, Treuhänderin und Präsidentin der Business and Professional Women Glarus
  • Walter Schifferle, 65, aus Näfels, Schlosser und Präsident der Gewerkschaft Unia Glarus
  • Fritz Waldvogel, 49, aus Ennenda, Landwirt und Präsident des Glarner Bauernverbandes

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