Mehr öffentliche Wände für Graffiti in der Stadt
Das Jugendparlament der Stadt Chur hat in einer Petition mehr öffentliche Wände für Graffiti gefordert. Der Churer Gemeinderat kam gestern dieser Bitte nach.
Das Jugendparlament der Stadt Chur hat in einer Petition mehr öffentliche Wände für Graffiti gefordert. Der Churer Gemeinderat kam gestern dieser Bitte nach.
Auf Antrag von Xenia Bischof (SP) hat der Gemeinderat die Petition mit 14:5 Stimmen an den Stadtrat überwiesen. Einzig die SVP und Teile der FDP stimmten dagegen. Heute bestehen solche Wände für Graffiti einzig in der Bahnunterführung an der Giacomettistrasse. Dieser Standort ist nach Angaben des Jugendparlaments jedoch bereits ausgelastet. «Die öffentliche Nutzung an der Giacomettistrasse hat gezeigt, dass es ein grosses Interesse an der Benutzung gibt, und die dortigen Werke stossen auf positive Rückmeldung», heisst es in der Petition. Die Jugendlichen nennen sogar Beispiele für neue Standorte, die in ihren Augen geeignet wären: die Unterführungen der unteren Plessurstrasse und der Sommeraustrasse.
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.