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Es stellt sich vor: Andrea Bettiga

Am 4. März finden im Kanton Glarus Regierungsratswahlen statt. Für Euch stellen wir eine Woche lang jeden Tag einen anderen Kandidaten vor.

Südostschweiz
Mittwoch, 10. Januar 2018, 04:30 Uhr Glarner Regierungsratswahlen 2018
Heute stellen wir Euch Andrea Bettiga etwas genauer vor.
JULIAN GEMPERLI / CLAUDIA KOCK MARTI

Am dritten Tag der einwöchigen Vorstellungsrunde stellen wir Euch Andrea Bettiga von der FDP etwas genauer vor.

  • Erfahrung: «Die Linth ist die Lebensader der industriellen Entwicklung im Glarnerland»: So begründet Andrea Bettiga seine Ortswahl für das Foto.
     
  • Zur Person: Geboren am 19. März 1960 in Glarus, verheiratet, zwei Töchter, ein Sohn, wohnt in Ennenda. Der Tierarzt war in Pharma-Firmen in der Schweiz in leitender Funktion tätig. Er ist seit 2008 Regierungsrat und leitet das Departement Sich-erheit und Justiz. Zudem war er von 2012 bis 2014 Landammann.

Damit Ihr noch mehr über Andrea Bettiga erfahren könnt, haben wir ihm folgende fünf Sätze zur Vervollständigung gestellt:

  • Wenn ich einen Tag lang alleiniger König der Schweiz wäre, würde ich ...
    ... ein riesiges Fest für die Glarner Bevölkerung veranstalten.
     
  • Wenn ich mich ärgere, reagiere ich mich ab, indem ...
    ... ich mit meinem Hund in die Berge gehe.
     
  • Wenn ich einen Tag lang keine Termine habe, dann ...
    ... gehe ich biken oder Schneeschuh wandern.
     
  • Als ich klein war, wollte ich werden wie ...
    ... der Tierarzt in der TV-Serie «Daktari».
     
  • Ich bin gerne
ein Glarner, weil ...
    ... mein Nullpunkt hier ist, ebenso wie meine Wurzeln. Ich gehöre einfach hierhin.

Was aber wäre eine Vorstellungsrunde ohne ein Résumé, Herr Bettiga? Nennen Sie uns deshalb aus Ihrer Sicht drei Erfolge und drei Ärgernisse.

  • Drei Erfolge:

    «Das Departement Sicherheit und Justiz funktioniert einwandfrei. Das erfüllt mich mit Stolz. Meine zwei Jahre als Landammann, in denen Glarus als Gastkanton an der Olma und am Marché-Concours auftrat, waren eine wunderschöne Zeit. Beruflich wurde ich immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert und musste mich neu ausrichten. Diese Neuanfänge sind mir immer gelungen.»
     
  • Drei Ärgernisse:

    «Dass die Umfahrung Glarus nicht umgesetzt werden kann, ist schade und ärgert mich sehr. So sieht es auch mit der neuen Braunwaldbahn aus. Die Planung befindet sich derzeit unnötigerweise im Stillstand. Zu denken gibt mir darüber hinaus die Tendenz, dass die Menschen zu sehr auf sich selbst fokussiert sind und die anderen um sich herum vergessen.»

Das komplette Interview mit Andrea Bettiga findet Ihr weiter unten als Abo-Artikel angehängt.

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