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Der Streit mit der Axpo trübt die finanziellen Aussichten

Der Kanton Glarus rechnet für die nächsten Jahre mit tiefroten Zahlen.

Im nächsten Jahr ist das Defizit in der Glarner Staatsrechnung noch moderat, danach geht es jedoch bergab. Dies geht aus den Zahlen hervor, die der Kanton gestern veröffentlicht hat. Im Budget 2018 rechnet der Regierungsrat bei einem Aufwand von 364 Millionen Franken mit einem Defizit von rund 1,6 Millionen Franken. In den vergangenen Jahren konnte jeweils mit schwarzen Zahlen abgeschlossen werden.

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