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In Mollis entsteht und wächst ein Computermuseum

Die Maschine hat das Leben fast in allen Bereichen revolutioniert. Zeit, den Computer in ein Museum zu bringen, findet Peter Ackermann aus Mollis. Und schafft das Computeum, im Internet und bald auch in der Realität.

Südostschweiz
Montag, 12. Dezember 2016, 21:38 Uhr Die Revolutions-Maschine
Informatikgeschichte: Peter Ackermann präsentiert das erste Compaq-Notebook, Model LTE aus seinem virtuellen Computeum. Bild Sasi Subramaniam

Computeum nennt er sein Computermuseum, aus: Computer plus Museum. Und dieses Computermuseum zeigt so berühmte Geräte wie den Apple II von 1977 oder die Commodore VC20 von 1980 und C64 von 1982. Vor dem Elektroschrott bewahrt hat Ackermann aber auch den IBM PC (Personal Computer) von 1981.

Und Ackermann will mehr: «Interessant sind nicht nur die Geräte selbst, sondern auch die Geschichten rund um die Geräte und deren Einsätze, welche ich von den Vorbesitzern in vielen Stunden persönlichen Gesprächen erfahren durfte.» Selbstredend hat er Original-Software und -Handbücher. Er möchte aber auch die Sammlung weiter und möglichst umfassend ausbauen: «Von der Rechenmaschine ab den 1940er Jahren, über Drucker, Bandgeräte, Taschenrechner, Datenträgern, Handbücher und vielem mehr.» Darum ist er an weiteren Geräten interessiert. Und er denkt daran, die Ausstellung auch phsyisch zugänglich zu machen. Dafür braucht er allerdings Helfer. (fra)

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