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Das sind die Spengler-Cup-Teams 2019

Das finnische Hockeyteam Turun Palloseura vervollständigt die Teilnehmerliste des diesjährigen Spengler Cup. Eröffnet wird das Turnier am 26. Dezember mit der Partie zwischen dem HC Ambri Piotta und dem russischen Spitzenteam Salavat Yulaev Ufa.

Bernhard
Aebersold
Montag, 27. Mai 2019, 10:30 Uhr Letzte Mannschaft bekannt
Das Teilnehmerfeld für den 93. Spengler Cup ist komplett.
PRESSEBILD

Die Teams für die 93. Spengler-Cup-Ausgabe stehen. Mit Turun Palloseura (kurz TPS) aus der finnischen Stadt Turku ist nun klar, welche sechs Teams in der Altjahrswoche in Davos gegeneinander spielen werden. Neben dem Gastgeber HC Davos wird das Team Kanada, Salavat Yulaev Ufa, HC Ambri Piotta und Ocelari Trinec in Davos zu sehen sein. 

«Das illustre Teilnehmerfeld macht den diesjährigen Spengler Cup noch attraktiver als im Vorjahr und wird mit spannenden Spielen begeistern», schreibt Spengler-Cup-Sportchef Fredi Pargätzi auf der Website des Turniers.

Mit TPS Turku kommt der zehnfache finnische Meister nach Davos. In der aktuellen Saison 2018/19 rangierte das Team am Ende der Qualifikation auf Rang 4, scheiterte aber im Playoff-Viertelfinal am späteren Meister Hämeenlinnan Pallokerho.

Bereits am ersten Tag des Spengler-Cups wird es zu einem Knüller kommen. Nach der Auftaktpartie am Nachmittag des Stephanstags (Ambri gegen Salavat Yulaev Ufa) spielt Team Kanada gegen den tschechischen Meister Ocelari Trinec. Der Vorverkauf ist ab sofort für Stehplatz-Tickets eröffnet. Sitzplatztickets gehen im Oktober in den Verkauf.

KHL-Spiel in Davos?

Weiter könnte es im Vorfeld des Spengler Cup in der Schweiz zu einer KHL-Partie zwischen Salavat Yulaev Ufa und Bars Kazan kommen, schreibt «sport.ch» und beruft sich dabei auf die russische Nachrichtenagentur. Bereits in der vergangenen Saison war die Schweiz Gastgeber einer KHL-Partie. Damals fand das Spiel im Zürcher Hallenstadion statt. Der Mediensprecher des HC Davos, Markus Glarner, kann auf Anfrage von «suedostschweiz.ch» ein KHL-Spiel im Vorfeld zurzeit aber weder bestätigen, noch dementieren. (bae)

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