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Das Kreuz mit dem Hirsch

Hirsche schädigen den Schutzwald, den der 
Kanton dringend braucht. Die Zukunft retten sollen die Bündner Jäger.

Reto
Furter
04.07.17 - 19:12 Uhr
Meinungen
Kommentar

Eigentlich ist die Geschichte ja einfach. In Graubünden gibt es viele Hirsche mit grossem Hunger, die sich ihre Bäuche in den vielen Bündner Wäldern vollschlagen. Zu viele Hirsche, sagt die Bündner Regierung. Deshalb will sie – wie sie das jedes Jahr macht – am austarierten Regelwerk der Jagdvorschriften schrauben und mehr Hirschabschüsse erlauben, in der Hoffnung, dass die Bündner Jäger dann auch tatsächlich mehr Hirsche erlegen. Der Kanton tut, was er gesetzlich tun muss: Er nimmt die Wildregulation wahr.

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