Impfpflicht der Stadt Chur
Der Bericht über den Impfzwang der Stadt Chur hat mich nicht mehr losgelassen. Immer mehr Fragen kamen bei mir auf und den Gedanken, einen Leserbrief zu schreiben, verwarf ich immer wieder. Bis mir bewusst wurde, welchen Mut (oder war es die Verzweiflung?) diese Bauern aufgebracht haben, ihr Anliegen vor Gericht zu bringen. Noch mehr Mut braucht es, sein Name und Gesicht öffentlich zu zeigen.
So nehme auch ich meinen Mut zusammen und stelle meine Fragen öffentlich.
Ist es nicht so, dass bis zum Jahr 2020 die Entwicklung einer Impfung bis zur Zulassung 4-6 Jahre dauerte? Wurde diese BTV-Impfung auch so gründlich getestet oder war es ein "Schnellschuss"?
Herr Paganini erwähnte, die verschiedenen BTV-Stämme, die neu auf uns zu kommen sollen. Vor wievielen BTV-Stämmen soll die aktuelle Impfung schützen? Und wenn die Impfung einem weiteren Stamm "angepasst" wird, müsste man diese dann nicht wieder neu prüfen?
Weiter gibt es laut Herr Paganini keine Hinweise auf Rückstände in Fleisch und Milch. Wie gut wurde das untersucht? Die BTV-Impfung wurde vor einem Jahr eingeführt. Hat man seither Fleisch- und Milchproben genommen und mit Proben von ungeimpften Tieren verglichen und explizit nach Rückständen gesucht?
Landwirte sind wahre Experten, keiner kennt ihre Tiere so gut wie sie! Sie gewichten das Tierwohl und das Wohl der Konsumenten sehr hoch. Deshalb sollten wir ihnen sehr gut zuhören und ihre Argumente ernst nehmen.
Ich bin nicht per se gegen eine Impfung aber ich bin ganz klar für die freie Entscheidung!
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►Leider hat das Schweizer…
►Leider hat das Schweizer Volk sich nicht gewehrt, als der Bundesrat zum WHO-Unterwerfungsvertrag JA sagte (vergleiche EU-Unterwerfungsvertrag ebenfalls bereits unterschrieben vom Bundesrat).
19. Juli 2025 lief Frist UNGENUTZT ab, um folgendes ZU VERHINDERN:
https://www.tagesanzeiger.ch/who-vertrag-in-der-kritik-svp-nationalrat-…
Tages-Anzeiger (29.5.2025):
WHO-Abkommen in der Kritik
«Souveränitätsverlust durch die Hintertür»: SVP-Nationalrat geht juristisch gegen Bundesrat vor
Rémy Wyssmann fordert, dass der Bundesrat Verträge mit der WHO nicht ohne Mitwirkung des Parlaments abschliesst. Seine Anzeige bringt neuen Zündstoff in die Debatte um internationale Gesundheitsregeln.
Eine Horrormeldung jagt - systematisch, wohlgeplant - die nächste.
►Nach Annalena Baerbock könnte nun der nächste deutsche Politiker in eines der höchsten Ämter der Welt aufsteigen. Karl Lauterbach steht auf der Kandidatenliste zur Wahl des WHO-Generalsekretärs. Er würde den jetzigen WHO-Chef Tedros ablösen. Kla.TV hatte sich bereits mit beiden Kandidaten in der „Akte Lauterbach“ und der „Akte Tedros“ beschäftigt und beunruhigende Fakten ans Licht gebracht.
[Moderator:]
Als Annalena Baerbock 2025 Präsidentin der UN-Generalversammlung wurde, hörte man Stimmen wie: „Schlimmer oder besser gesagt, peinlicher kann es nicht mehr werden.“ Nun steht ein deutscher Politiker auf der Kandidatenliste für den Vorsitz der WHO und könnte nach der Wahl im Mai 2027 den amtierenden Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus ablösen.
[Sprecher1]
Er entscheidet, ob eine Pandemie vorliegt und er entscheidet auch, was dann zu machen ist. Er entscheidet, ob wir alle zu Hause bleiben müssen. Er entscheidet, ob wir impfen gehen müssen. Er entscheidet, ob wir Masken tragen müssen usw. Warum, warum eine Einzelperson? Es sind wirklich die Schalthebel der Macht, an die er da kommt im Gesundheitsbereich.
[Sprecher2]
Liebe Zuseher, stellen sie sich vor, ein Mann, der während der Corona-Pandemie die Impfung öffentlich als, Zitat: „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ beworben hat, wo längst klar war, dass Menschen an den Nebenwirkungen leiden und sogar sterben. Der Jahre später kleinlaut zugab: „Ich hab‘ nie wirklich geglaubt, dass die Impfungen nebenwirkungsfrei sind.“ Er wusste es also und hat trotzdem gelogen. Ein Mann, der die Bevölkerung systematisch in Angst und Panik versetzt hat, der Zahlen verdreht hat, wie es ihm grade passte, Krankenhauseinweisungen massiv übertrieben, das Alter der Intensivpatienten drastisch nach unten gelogen, alles, um die Panik aufrecht zu erhalten, der das Robert Koch Institut politisch unter Druck gesetzt hat, die Risiko-Bewertung nicht herunterzustufen, obwohl die eigenen Wissenschaftler genau das wollten, der die allgemeine Impfpflicht als einzigen zuverlässigen Weg aus der Pandemie bezeichnete, der forderte, Privatwohnungen polizeilich kontrollieren zu lassen, der Menschen mit Zwangsquarantänen drohte und der jeden, der es wagte, seine Aussagen zu hinterfragen als Opfer von Zitat: „schäbiger Desinformation“ diffamierte. Und als Corona langsam vorbei war, hat er einfach weitergemacht mit der nächsten Panik. Plötzlich drohte eine mega Hitzewelle, überall Hitzetote. Das Muster ist immer dasselbe: Angst schüren, Maßnahmen fordern, Macht ausbauen! Sie wissen vermutlich bereits, von wem die Rede ist, genau, von Karl Lauterbach. Und genau dieser Karl Lauterbach wird jetzt als heißer Kandidat für das mächtigste Amt in der globalen Gesundheitspolitik gehandelt, als nächster Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation. Die Wahl dazu findet bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2027 statt. Und jetzt wird es richtig gefährlich. Denn der WHO-Generaldirektor hat nach den neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften eine geradezu unfassbare Machtfülle. Er entscheidet allein, ob eine Pandemie vorliegt, er bestimmt allein die Maßnahmen, er ernennt die Kontrollgremien selbst und es gibt kein Gericht und keine unabhängige Instanz, die ihn stoppen könnte.“
PS:
►5.4.2026:
Historiker warnt vor Trump-Putsch
Ein beunruhigendes Szenario für die USA: Timothy Snyder, renommierter Historiker der Yale University und Experte für Autoritarismus, erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen Präsident Donald Trump. In einem Beitrag auf Substack bezeichnet Snyder die geplante 50-prozentige Erhöhung des Militärbudgets als möglichen Versuch, die Loyalität der Streitkräfte zu erkaufen – mit einem Ziel, das jeden Demokraten in Angst versetzen dürfte: ein potenzieller Staatsstreich.
Der Historiker betont, dass aktiver Widerstand der Bürger entscheidend sei, um Machtmissbrauch zu verhindern. Die Warnung ist klar: Geschichte zeige, dass Kriegsvorwände und inszenierte Krisen von autoritären Akteuren gezielt genutzt werden können. Wer nicht vorbereitet ist, könnte Trump genau den Vorteil liefern, den er für seine potenziell diktatorischen Ziele benötigt.