Pianobar im Casti Löwenberg
Eine gute Idee aus Schluein. Die Pianobar-Abende im Casti Löwenberg in Schluein - immer am Freitag und Samstag ab 18.00 Uhr - sind eine willkommene Bereicherung für das kulturelle Leben der Surselva. Er zeigt, dass aus Schluein frische Ideen kommen, die mit musikalischer Unterstützung aus Sagogn weit über die Gemeindegrenzen hinausstrahlen. In den historischen Räumen des Casti entsteht eine entspannte, stilvolle Atmosphäre, in der Gäste mit live Pianomusik bei Wein, Bier, diversen Cocktails, regionalen Obstbränden und nicht alkoholischen Getränke einen schönen Abend geniessen und zugleich den Alltag hinter sich lassen können.
Es macht Freude zu sehen, wie hier Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenfinden: Einheimische, Kreative, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gäste aus der ganzen Surselva. Statt lauter Party-Stimmung bietet die Pianobar einen Rahmen für Gespräche, zufällige Begegnungen und neue Bekanntschaften – genau das, was vielen heute fehlt. Wer alleine kommt, findet leicht Anschluss; wer mit Freunden kommt, erlebt einen unterhaltsamen, inspirierenden Abend.
Solche Anlässe stärken nicht nur das Casti Löwenberg, sondern auch die wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Tal. Sie machen sichtbar, dass in unserer Region Innovation, Gastfreundschaft und Lebensqualität zusammengehören. Die Pianobar-Abende im Casti Löwenberg sind deshalb ein Angebot, das es verdient, unterstützt und weiterentwickelt zu werden – zum Gewinn für Schluein, Sagogn und die ganze Surselva.
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Mehr Werbung (Werbe…
Mehr Werbung (Werbe-Buchstaben) könnte man wohl nicht in einen Leserbrief packen.
Warum muss die "Anzeige" nicht bezahlt werden im Inserateteil der Zeitung?
Zumal der Autor Gesellschafter (Mitinhaber) und Geschäftsführer einer "Nutrition"-Firma in diesem Ort Schluein ist.
Die "Wirtschaft" dort ankurbeln, wenn man selbst Teil dieser Wirtschaft dort ist, da "profitiert" man wohl auch finanziell, oder?
Warum soll dann nicht auch die Somedia profitieren von Inserate-Einnahmen dafür?
Ich finde, in Leserbriefen sollte man nur für idealistische, Gesundheit und Gemeinwohl fördernde Inhalte "werben" dürfen. Oder seine politische Meinung oder Ziele mitteilen.
Beispiel: Wenn ich mich seit über elf Jahren hier für "Gesundheitstourismus auch für Einheimische" einsetze, und damit weder direkt noch indirekt etwas verdiene, sondern im Gegenteil dafür zahle, dürfte ich auch einen Leserbrief dazu schreiben.
Aktuell versuche ich, dass "Kanadische Wildheidelbeeren tiefgekühlt" (über die ein Hofladen in der Schweiz schreibt, egal ob das nun exakt so stimmt oder nicht, gemäss meinen Recherchen sind Kanadische ein Lebenselixier: "Wilde Heidelbeeren sind die stärkste Gehirnnahrung und haben den höchsten Anteil an Antioxidantien aller Lebensmittel auf dem Planeten") auch in Graubünden zu erschwinglichem Preis erhältlich sind. Fünf Kilo inklusive Lieferung für 159 Franken finde ich auf Dauer etwas viel. Wer also dauerhaft diesen Jungbrunnen essen möchte, kann sich bei mir auf eine Kundenliste in spe setzen lassen. Mit genügend "kritischer Masse" (Kundenanzahl) sollte sich wohl eine kostengünstigere Organisationsform basteln lassen. Beispiel: Heutzutage fährt der Lieferant über 100 Kilometer weit nach Chur. Wenn es in Chur ein Tiefkühldepot gäbe, gäbe es weniger Fahrerei, die kostet. Der einzige Vorteil für mich selbst wäre derselbe Vorteil wie für alle Kunden, die das dann mampfen könnten, es wäre nicht mehr so kostspielig. Wobei alle Kunden nicht meine Arbeit leisten müssten das aufzugleisen zu versuchen.