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Donald Trum/Zollhammer

Im Prinzip konnte man sich das ja denken, denn wer Handel betreibt weiss genau, dass dieser in Globo nur mit adäquaten Gegengeschäften funktioniert. Es wäre eigentlich genügend Zeit von den betroffenen Exportfirmen vorhanden gewesen das Ganze abzufedern, oder auch zu verhandeln. Fairheit sollte meines Erachtens immer von beiden Seiten vorhanden sein, das wäre eigentlich eine Grundeinstellung, egal was es und wen es betrifft.

Werner Würfl
13.08.25 - 08:16 Uhr
Leserbrief
Ort:
Samnaun
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Glaubt Werner Würfl denn wirklich, dass man von einem gemeingefährlichen Egomanen Fairness erwarten kann? Die Handelsbilanz kann gar nicht in allen Staaten ausgeglichen sein. Je nach Ressourcen und Grösse eines Staates werden unterschiedlich viele und verschiedenartige Produkte verkauft. Wir zwingen die USA nicht, unsere Produkte zu erwerben, aber es ist nicht in Ordnung, kurzfristig die Bedingungen einseitig zu verändern.