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Hans Martin Meuli – Ein Stapi für alle Churer Vereine

Diese Woche wurde die Wahlempfehlung der ICS Chur publik. Überraschenderweise fehlt darauf der Name Hans Martin Meuli. Hans Martin ist selbst aktiver Sportler und langjähriger Sport-Funktionär und setzt sich für das Wohlergehen der Churer Sportvereine ein. Darüber hinaus hat er auch ein offenes Ohr und ist aufgeschlossen gegenüber anderen Vereinen, beispielsweise aus dem Kulturbereich, und nimmt auch deren Probleme ernst. Hans Martin ist somit nicht nur die richtige Wahl für die Churer Sportvereine, sondern ganz generell für alle Churer Vereine. Aus diesem Grund wähle ich Hans Martin Meuli am 9. Juni als Stadtrat und Stadtpräsident.
Gian-Reto Trepp, FDP-Gemeinderat

Gian-Reto Trepp
22.05.24 - 08:36 Uhr
Leserbrief
Ort:
Chur
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Dass hier ein Churer FDP-Gemeinderat (Gian-Reto Trepp) für seinen Parteikollegen (Hans Marti Meuli, 1.1.2011 bis Ende Dezember 2023 Gemeinderat) quasi ein Gratiswerbeinserat im Leserbriefeforum schaltet, finde ich peinlich und uncool sowieso.
Die Geldpartei FDP gehört sicherlich zu denen, die sich am ehesten bezahlte Werbung in Medien wie auf Plakaten leisten kann, weil das in Chur ja bekanntlich in Privatgärten für private Selbstbestimmte nicht erlaubt ist.

Guten Tag Herr Gemeinderat Trepp
Methode "ahnungslos"? Ich finde, darauf könnten Laien kommen, Sie als "Wissenschaftlicher Projektleiter" eh. Einen Teil erklärte ich bereits. Und nur schon den Schreibstil finde ich (...). Ich erlebte es x-fach, was einem seitens Medien, Organisationen, Firmen, sonst wem, verheissen wird, und sobald der Fisch an der Angel war, wundert er sich.
Beispiel: Gemäss Leserbrief eines Architekt sei unverständlich, wieso die Stadt Chur (das heisst: bestimmte Gemeinde-/Stadträte, die "wir" gewählt hatten) den Deal "Baugesellschaft City West" machten und zu allem Überfluss das auch noch als vorteilhaft aus Sicht der Stadt lobpreisen zuhanden dem Stimmvolk 9.6.2024. Ich meine, in den letzten Monaten war aus verschiedenen Regionen (Engadin, Rheinwald etc.) Wohnungsnot zu vernehmen und die Politik solle mehr tun, statt Laissez-faire für Privatmillionäre. Dass sich der FDP-Präsident Maissen, der selbst im City West domiziliert ist, sinngemäss für Laissez-faire aussprach, via Leserbrief warb, wen wundert das noch. Mich wundert, warum Nichtmillionäre FDP wählen.

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