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Fragen zum 60 Millionen Franken Verlust Benko/Signa bei GKB

Bezüglich des 600 Millionen Franken Verlust bei der Bank Julius Bär wurde viel geschrieben und auch Massnahmen getroffen.
Über die vergleichsweise sehr hohen 60 Millionen Franken Verluste wurde dagegen seitens GKB nichts verlautet und auch keine personellen Massnahmen getroffen. Wir verlangen von der GKB, dass sie nun endlich am 9. Februar 2024 bei der Bilanzbesprechung uns Bündner Bürgern klar den Fall darlegt und gleichzeitig personelle Massnahmen (heisst: Entlassung, Schadens Ansprüche) bezüglich der Verantwortlichen für die Misere sofort trifft. Die bisherige Verschleierungstaktik der GKB ist nicht akzeptabel!

Walter Lichtenberger
07.02.24 - 11:14 Uhr
Leserbrief
Ort:
Landquart
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