×

Innoqube Switzerland

Wenn Herr Schmid im Interview unter anderem Folgendes fragt: Wie passt der Anspruch, das führende Innovationszentrum in den Alpen zu werden, zusammen mit der Feststellung «Das sind grosse Töne in einem Kanton, in dem man meistens bescheiden und bodenständig auftritt» und ich sage dazu ein Kanton, der wirtschaftlich immer noch hinter den 150 Tälern und Bergen lebt, dann hat Herr Fries zu 100 % recht.
Alle: Regierung, Grosser Rat, Wirtschaft etc. sagen, wir wollen wirtschaftlich vorwärtskommen. So wie sie jetzt agieren, ist es aber ein Vorwärtskommen im Schneckentempo.
Herr Fries zeigt glasklar, worauf es ankommt, um erfolgreich zu sein.
1. Marketing
2. Lautes Marketing
3. Immerwährendes lautes Marketing
4. Dann der Rest: Produkte, Qualität, Preis etc.
Microsoft, Google, Facebook etc. sind nicht die Besten, aber sie haben eine «grosse Röhre». Die Kunden kaufen somit ihre Produkte und die Firmen machen damit Ihre Milliardenumsätze.
Womit Herr Fries auch recht hat, ist auf das Ziel zu fokussieren. Wenn man lieber in die Sportferien geht, anstatt die Chance zu nützen zu lernen, wie man Erfolg hat, lässt man sich lieber anstellen und vergisst die unternehmerische Selbstständigkeit.

Franco Giovanoli
31.01.24 - 06:52 Uhr
Leserbrief
Ort:
Haldenstein
Kommentieren
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.