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Schmerzbewältigung

Und dies nicht nur in der Schweiz. Wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte. Ist dies aber ein lukratives Geschäft für die Pharmakonzerne, welche durch ihre Werbung für dieses wie jenes Schmerzmittel den Konsumenten sonst was versprechen, durch die Einnahme der Schmerzmittel. Und nicht wenige fallen darauf herein. Und wer nicht aufpasst, kann süchtig davon werden. Dies trifft natürlich auch Schlaftabletten zu. Muss sich aber ein jeder Betroffene, egal ob männlich oder weiblich, immer vor Augen halten, dass man «zuallererst» die Ursachen bekämpfen muss. Und dabei sind Schmerz - wie Schlaftabletten nur ein vorübergehendes Hilfsmittel.

Detlef von Seggern
29.01.24 - 09:43 Uhr
Leserbrief
Ort:
Pforzheim
Zum Artikel:
«26 Prozent der Schweizer Bevölkerung greifen zu Schmerzmitteln» vom 29. Januar 2024
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Dass Schmerzen bewältigbar seien, hören wir das von der Invalidenversicherung, vom Bundesgericht (im Rahmen des Gesetzgebers in Bern), von Seggern? Primär Ursachenbekämpfung? Wer nimmt denn freiwillig Schmerz- oder Schlafmittel, welche Arten sterben freiwillig aus (Artensterben)?
Krankenwesenkosten- und Medi-Steigerungen, das sehe ich man-made, umweltinduziert. Dafür den Leidenden verantwortlich zu machen, finde ich falsch und... schmerzlich.
Blick 31.10.2022 titelt: Nicht die Gesundheitskosten sind das Problem, sondern unsere Gesundheit. Wirtschaftsexperte Werner Vontobel findet, dass wir nicht mehr artgerecht leben.
Deshalb mein Vorschlag Gesundheitswohnen: https://wohnen.webnode.page/
1) Erste Mathematik-Aufgabe:
Vergleiche SDA-Meldungen 2019 und 2024:
SO 1.3.2019
Schmerzmittelkonsum hat sich in 25 Jahren verdoppelt
Jeder zweite Schweizer über 15 greift mindestens einmal wöchentlich zum Medikament. Das zeigen neue
Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS). 1992 waren es erst 38 Prozent gewesen. Auf der Hitliste der
am meisten genutzten Arzneien führen die Schmerzmittel. Fast ein Viertel hat 2017 mindestens einmal
pro Woche eine Kopfwehpille oder Ähnliches eingeworfen, das sind sogar doppelt so viele wie 1992. (sda)
Agentur sda, SO 29.01.24:
26 Prozent der Schweizer Bevölkerung greifen zu Schmerzmitteln
2022 haben 55 Prozent der Bevölkerung sieben Tage vor der Befragung ein Medikament eingenommen. Besonders der Verbrauch von Schmerzmitteln zeigte nach oben: Griffen 1992 noch 12 Prozent zu Schmerzmitteln, waren es 2022 bereits 26 Prozent.
2) Zweite Denksport-Aufgabe (Gripsgymnastik):
Vergleiche Leserbrief und Kommentare:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2019-03-11/die-dritte-aufgabe…

Dass Schmerzen bewältigbar seien, hören wir das von der Invalidenversicherung, vom Bundesgericht (aufgrund des Gesetzgebers in Bern), von Seggern? Primär Ursachenbekämpfung? Wer nimmt denn freiwillig Schmerz- oder Schlafmittel, welche Arten sterben freiwillig aus (Artensterben)?
Krankenwesenkosten- und Medi-Steigerungen, das sehe ich man-made, umweltinduziert. Dafür den Leidenden verantwortlich zu machen, finde ich falsch und... schmerzlich.
Blick 31.10.2022 titelt: Nicht die Gesundheitskosten sind das Problem, sondern unsere Gesundheit. Wirtschaftsexperte Werner Vontobel findet, dass wir nicht mehr artgerecht leben.
Deshalb mein Vorschlag Gesundheitswohnen: https://wohnen.webnode.page/
1) Erste Mathematik-Aufgabe:
Vergleiche SDA-Meldungen 2019 und 2014:
SO 1.3.2019
Schmerzmittelkonsum hat sich in 25 Jahren verdoppelt
Jeder zweite Schweizer über 15 greift mindestens einmal wöchentlich zum Medikament. Das zeigen neue
Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS). 1992 waren es erst 38 Prozent gewesen. Auf der Hitliste der
am meisten genutzten Arzneien führen die Schmerzmittel. Fast ein Viertel hat 2017 mindestens einmal
pro Woche eine Kopfwehpille oder Ähnliches eingeworfen, das sind sogar doppelt so viele wie 1992. (sda)
Agentur sda, SO 29.01.24:
26 Prozent der Schweizer Bevölkerung greifen zu Schmerzmitteln
2022 haben 55 Prozent der Bevölkerung sieben Tage vor der Befragung ein Medikament eingenommen. Besonders der Verbrauch von Schmerzmitteln zeigte nach oben: Griffen 1992 noch 12 Prozent zu Schmerzmitteln, waren es 2022 bereits 26 Prozent.
2) Zweite Denksport-Aufgabe (Gripsgymnastik):
Vergleiche Leserbrief und Kommentare:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2019-03-11/die-dritte-aufgabe…