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Naturlandschaft kann man nicht vermehren

Besser hätte Rico Peterelli in seinem Leserbrief vom 25. Januar bezüglich der einschneidenden Situation i.S. Solarwahnsinn in Surses durch Verschleuderung von 665'000 Quadratmeter Boden (!) nicht besser erklären können. Diese Fläche entspricht 93 Standard-Fußballplätze beziehungsweise es werden ca. 88'000 Panels erstellt. Ein wichtiger Aspekt wurde ignoriert; Klimaveränderung: Was geschieht, wenn ein Unwetter, Hagelsturm, Blitzeinschläge zum Beispiel «nur» 800 dieser Panels zerstört? Ich bin ein Direktbetroffener vom Hagelsturm letzten August im Grossraum Locarno, der hunderte Dächer mit Fotovoltaikanlagen bis zu 95 % zerstörte. Das Problem, von dem niemand den Mut hat, offen zu erklären. Durch den Einschlag eines grösseren Hagelkorns auf den Panels explodiert dieser förmlich mit der Folge, dass Millionen kleinste Glassplitter in der grösseren Umgebung verteilt werden. Kommt dazu, dass durch Winde die Umgebung nachhaltig stark verseucht wird! Welcher Bauer möchte seine Tiere in einer solch verseuchten Gegend weiden lassen? Es besteht einen Unterschied zwischen Wahrheit und Realität! Lasst gesunden Menschenverstand walten.

Pietro-M. Oesch
27.01.24 - 21:57 Uhr
Leserbrief
Ort:
Trimmis
Zum Artikel:
Zum Leserbrief «Mit Speck fängt man Mäuse» von Rico Peterelli vom 25. Januar 2024
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Zu 100% einverstanden, mir sind Menschen mit gesundem Menschenverstand lieber als tausende sog. Wissenschaftler und Experten mit der gleichen Meinung.
Leider kommt der GMV (Gesunder Menschen Verstand) in der Presse kaum zum Wort.

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