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Die Bündner Justiz berichtet und publiziert Straftat-Statistiken

Ich gratuliere den Bündnerinnen und Bündner für ihre doch im gesamtschweizerischen Vergleich vorbildlich reinen Westen. Nur - all die Schreibtisch-Täter, die hinter verschlossenen Türen mit ihren unseligen Seilschaften ihre eigenen feissen Geldpakete schnüren, bleiben unaufgedeckt! Dass dabei so manch ehrliche Bürgerin oder ehrlicher Bürger genötigt an den Rand der Existenz gedrängt wird oder wurde, lässt diese mächtigen Drahtzieher scheinbar unberührt kalt! Im Zusammenhang mit dem Engadiner Bau-Kartell-Skandal wurden beispielsweise Straftaten wie Amtsmissbrauch und Nötigung klangheimlich in den Bündner Regierungs-, Justiz- & Amtsstuben wie auch Polizei-Stationen verübt und blieben bis dato rechtsstaatlich unbehelligt und somit auch unbestraft. Auf die Auswirkungen der Misoxer Bauabsprachen, die im Frühjahr 2024 publiziert werden, bin ich nun gespannt! Ich spüre als Heimweh-Bündner aber schon jetzt ein starkes Verlangen nach Aufklärung, die so manche ungeheuerlichen Korruptionen und Ungerechtigkeiten aufdecken wird und lade die Leserschaft zum Besuch der Website: www.land-der-gauner.ch ein!

Richard Fischer
28.11.23 - 15:11 Uhr
Leserbrief
Ort:
Scuol
Zum Artikel:
«Schwere Straftaten sind in Graubünden selten» vom 28. November 2023
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