×

Fussball-WM in Katar

Bitte, Bitte, boykottiert diese WM! Hört nicht auf die Wirtschaftsexperten und all diejenigen, die sagen, ein jetziger Boykott wäre zu spät. Das ist es nicht.
Anstelle von Fussball schauen im Herbst/Winter, schaut euch Eishockey an. Oder eine andere Sportart, die eher passt in dieser Jahreszeit. Ich denke, alle wissen wie korrupt, geldgeil und machtgeil die FIFA ist. Es braucht nicht viel, um eins und eins zusammenzuzählen, um zu wissen, wie es bei den Herren bei der FIFA zu und hergeht. Apropos: Ja, Frauen gibt es auch bei der FIFA. Sie sind aber eindeutig in der Minderheit! Liebe Damen und Herren, unterstützt eher regionale/nationale Sportarten. Geht raus und tut selbst etwas für eure Gesundheit. Euer Körper wird es euch danken, früher oder später. Geht an einen Weihnachtsmarkt, trefft Freunde, Familie oder Bekannte für eine Wanderung oder Spaziergang. Schaut euch Filme an bei Blue Cinema, aber boykottiert die WM, bitte. Und an das ganze Team der Südostschweiz: Ich verstehe euch, es ist ja ein Müssen, von dieser WM zu berichten. Trotzdem, schaut es nicht im privaten Bereich an, sondern auf der beruflichen Ebene! Danke.

Paolo Passerini
16.11.22 - 13:24 Uhr
Leserbrief
Ort:
Chur
Zum Artikel:
Alle Artikel über die WM in Katar
Kommentieren
Kommentar senden

ich finde es eine frechheit den anderen Menschen sagen was sie machen sollen....jeder soll selber entscheiden ob er die wm schauen will.....ich veruteile ihn auch nicht weil er nicht wm schaut......übrigen finde ich es sofowiso doof von den linken sie sagen was die leute machen sollen bei strom u.s.w. jeder darf selber entscheiden was er will....diese politik du musst das und jenes machen das kotzt mich an.....noch ein luschtiger spruch......wer nicht Krank ist hat geheiz!!!!!!!

Auch ich als ehmaliger Fussballer boykottiere die Fussball WM in Quatar. Denn 2010 wurden die Stimmen für diesen Unrechtsstaat durch Schmiergelder gekauft. Weder der damalige FIFA Präsident Blatter noch der jetzt amtierende Infantino wurden zur Rechenschaft gezogen und das Versagen des damaligen Bundesanwalt Lauper zeigte wieder einmal mehr welche undursichtige Rolle Schweizer Gerichte spielen, ganz nach dem Motto "die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man Laufen"...drum Fernseher abschalten....