×

Energieknappheit

Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, aber es fehlt an Alternativen.
Jetzt wird die Energie aus Holz noch schlecht geredet! Dabei sind Schnitzel- und Pellets-Heizungen klimaneutral und aus nachwachsendem Rohstoff in der Schweiz. Da haben wir eine Selbstversorgung und die ganze Wertschöpfung bleibt in der Schweiz. Das schafft Arbeitsplätze und unterstützt die AHV!
Leider unterstützt die Heizungsbranche lieber Solarenergie und die Panels kommen von China und werden wahrscheinlich von Zwangsarbeitern gebaut.
Wo bleiben die Menschenwürde und die Klimapolitik?

Alois Steinmann
07.09.22 - 18:00 Uhr
Leserbrief
Ort:
Wilen b.Wil

Kommentieren

Kommentar senden

Alois Steinmann, ich mache das Gegenteil von Ihnen.
China ist gut (wird leider schlechtgeredet) und
Holz-Verbrennung ist schlecht (Ötzi war Nichtraucher, hatte trotzdem eine Raucherlunge, wegen Holzfeuern, stand auch in der SO. Saas Fee als Luftkurort, wollte die vielen Holzfeuerungen filtern, der grossartige Versuche scheiterte kläglich). COPD und Long-Covid, Post-Vac (Lungenschäden, Atemnot) lassen grüssen.
Kachelmann kritisiert die Holzverbrennung zu recht in Grund und Boden:
https://www.msn.com/de-ch/finanzen/nachrichten/meteorologe-kachelmann-e…

Eine Holzpellets -Heizung unterscheidet sich meilenweit bezüglich Ausstoss von einer klassischen Holzheizung! Die Trockenheit vom Holz, die Grösse der Scheiter und das Wissen des Betreibers spielt eine entscheidende Rolle.

Da ist jede Grillparty schädlicher als eine vollautomatische Pelletheizung. Darum braucht es auch keine Filter. 

Nach wie vor ist es möglich und notwendig die fossilen Energieträger mit Elektrizität zu ersetzen.
Dies Ziel ist erreichbar! Die Lösung:
- Photovoltaik
- Windenergie
- Erdwärme,
- Holz (mitFilteranlagen)
- etc.
Zur Atomenergie: In Frankreich ist zurzeit mehr als die Hälfte der insgesamt 56 Atomkraftwerke ausser Betrieb. Es stehen 30 der 56 AKWs still. 18 Reaktoren sind wegen langfristig angekündigter Wartungsarbeiten ausser Betrieb – und zwölf weitere mussten vergangene Woche abgeschaltet werden, weil sie teils massive Korrosionsschäden aufweisen.Soweit zur Zuverlässigkeit der AKW's!
Zur Windenergie: In der Schweiz ist das Potenzial für Strom aus Windenergie, wie das Bundesamt für Energie Ende August 2022 mitteilte, viel grösser als erwartet. 3000 neue Anlagen könnten theoretisch rund 30 Terawattstunden (TWh) Strom produzieren. Zum Vergleich: Das Atomkraftwerk Gösgen hat eine Jahresproduktion von rund 8 TWh.
Es gibt Lösungen.... Sie müssen angepackt und nicht bekämpft werden!

Mehr Kommentare anzeigen