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Wolfsrisse häufen sich

Es nimmt ein Ausmass an, das nicht mehr tragbar ist für Tiere und Menschen. Die Politik muss jetzt handeln. Für die Initianten der Massentierhaltung ein schlechter Moment, denn dieser Ärger spielt den Gegnern in die Hände. Das hat mit Tierschutz nichts mehr zu tun!
Darum gibt es ein deutliches «Nein» zur Massentierhaltung und eine Bauchlandung für die Links-Parteien.

Alois Steinmann
29.08.22 - 11:05 Uhr
Leserbrief
Ort:
Wilen b.Wil
Zum Artikel:
Entalpung in Klosters

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der Wolf hat mit der Massentierhaltung überhaupt nichts zu tun. Wenn Schafe abstürzen, von Hunden gehetzt oder eine halbe Herde erschlagen wird vom Blitz, ist das alles egal da spricht niemand darüber. Fragt doch mal die Schäfer in Rumänien, Italien, Spanien da wird mit den Wölfen gelebt. Hört doch endlich mit der Histerie auf und akzeptiert so wie es ist.

Die Wolfsdichte im Apennin in Italien ist bei weitem nicht so dicht wie in Graubünden. Trotzdem haben auch dort Familien, die über Generationen Schafherden besitzen, Mühe mit dem zunehmenden Druck der Wölfe, trotz einer grossen Anzahl von Herdeschutzhunden.