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Nationalrätin Martullo und Photovoltaik

Frau Martullo sollte sich nicht nur um die Massnahmen des Bundes und den Wasserstand der Stauseen kümmern, sondern auf den ca. 1.5 Hektaren grossen geeigneten Dachflächen der Ems Chemie auch selbst sofort flächendeckend Photovoltaik installieren (was schon lange möglich wäre). Geschätzt könnten so pro Jahr ca. 2.5 Gigawattstunden produziert werden, sogar teilweise Winterstrom. Eine zusätzliche Speicherbatterie könnte auch kostensparend Stromspitzen abdecken. Das wäre zur Generalversammlung ein schönes Geschenk an die Umwelt, würde wahrscheinlich sogar rentieren sowie Stauseewasser in der Schweiz und Erdgas in Deutschland für den Winter sparen.

Kurt Meier Domat/Ems

Kurt Meier
17.07.22 - 17:02 Uhr
Leserbrief
Ort:
Domat/Ems

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Bezüglich Solaranlagen auf dem Emser Werkplatz gehe ich mit Ihnen einig. Die Fassaden der Hochregale würden ebenfalls viel Strom produzieren.

Was mich aber immer wieder stört ist die dauernde Kritik an MMB. Auch ich bin politisch ganz und gar nicht ihrer Meinung, aber muss ich sie deshalb immer wieder angreifen?

Was macht die Hamilton, BC Mechanik oder auch die Emser Gemeinde für eine bessere Umwelt?

Solarpanelen (als Hindernisse) auf dem Golfplatz, Schuldhausdächer und Gemeindehaus hätten auch genug Platz und Sonne. Windräder auf den vielen Tumen oder am Rheinufer.

Aber da wird nicht kritisiert. Windräder? Sehen nicht toll aus und stören die Vogelwelt. Solarpanelen? Bringen nur im Sommer etwas wenn die Sonne voll drauf scheint.

Alles nur ausreden um nichts zu machen. Hauptsache aber gegen die EMS (der grösste Arbeitgeber und Steuerzahler unserer Gemeinde) und gegen MMB persönlich.

Wenn alles so einfach ist MACHT DOCH SELBER MAL ETWAS! Jeder Mensch verschmutzt die Umwelt auf eine Art und Weise!

Sie haben recht, die Fassaden sind nicht berücksichtigt. Solaranlage Hamilton Domat/Ems 674 Megawatt Jahresertrag; Solaranlage BC-Tech Domat/Ems 339 Megawatt Jahresertrag; Maulkörbe gibt es in Russland und China schon genug; bisher gibt es zum Glück hier noch keine. 

Kurt Meier

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