×

Tiefengeothermie jetzt

Sie ist tatsächlich unerschöpflich, ist absolut umweltfreundlich, die Umwandlungszentralen lassen sich unter der Erde erstellen, sie kann dort angezapft werden wo sie gebraucht wird, sie kann in ein bestehendes Stromnetz eingespeisten werden, sie ist konstant in immer gleicher Menge verfügbar, bei Wind und Wetter, Tag und Nacht, Sommer und Winter und niemand kann sie uns nehmen.
Es braucht aber sehr viel Geld, um die Gewinnung zu verwirklichen, das ist mit ganz klar. Es braucht Leute, die das verwirklichen wollen. Es brauch Willige. Willige suchen Wege, Unwillige suchen Gründe. Im National- und Ständerat sitzen zurzeit grossmehrheitlich Leute, die ich den Unwilligen zurechne.
Windanlagen und Fotovoltaik-Anlagen kann man zerstören, bei unterirdischen Zentralen wird das schon schwieriger, weil sie auch zu verteidigen sind.
Es bleibt uns nicht mehr viel Zeit, denn in der NATO werden die Stimmen immer lauter, die den unerwarteten atomaren Erstschlag, ich nenne es den Pearl-Harbor-Schlag, ins Spiel bringen.

Theo Hess
20.06.22 - 11:03 Uhr
Leserbrief
Ort:
Landquart
Zum Artikel:
Tagiausgabe 20.06.2022 Rubrik Wissen

Kommentieren

Kommentar senden

Es gab ja schon einige Versuche mit der Geothermie, die ein hohes Risiko aufzeigten von Erschütterungen.
Wahrscheinlich sind wenige Standorte dafür geeignet. Und sollte es zu einem atomaren Schlag kommen (resp. auch Folgende), dann brauchen wir wahrscheinlich auch nicht mehr soviel Energie!

Herr Steinmann, ich spreche hier von Tiefengeothermie, so 5-10 km tief. Da braucht es keine Aufspaltung des Untergrundes, das zu Erdbeben führt wir reden da von 300-500° C heissem Gestein Nach den Gesetzten der Physik steigt heisse Luft auf, also kann man sie nutzen weiter oben in einem Wärmetauscher Wasser in Dampf umzuwandeln und. eine Dampfturbine zu betreiben. Herr Steinmann ich zähle sie zu den Unwilligen.