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Masken für Drittklässler - was für eine Strategie!

Masken für Drittklässler - was für eine Strategie!

Was ist das für eine Strategie, Kinder, trotz negativen Testresultat, pauschal hinter eine Hygienemaske zu stecken? Sind Kinder vom neuen Coronavirus überhaupt so gefährdet, dass sie ernsthaft erkranken oder gar das Gesundheitssystem überlasten?
Wer soll bei dieser Strategie überhaupt geschützt werden? Wiedermal die Wintersaison?

Es gibt nur zwei Möglichkeiten immun gegen ein Virus zu werden:
1. durchmachen/durchseuchen
2. extra infizieren um auch Antikörperbildung zu bilden

Aktuell wird auf die 2.Variante gesetzt. Dabei wurden in der Vor-Coronazeit abgeschwächte oder tote Krankheitserreger injiziert. Dies wurde Impfung genannt. Jetzt ist aber etwas Neues auf dem Medizinmarkt, welches trügerischer Weise auch Impfung genannt wird. In Wirklichkeit handelt es sich dabei aber um eine Technologie aus der Krebsforschung. Jahrzehntelang kam es nie zu einer offiziellen Impfstoffzulassung. Die bessere Bezeichnung für diesen Injektionsstoff ist wohl eher «Medikament». Die Enttäuschung über dessen effektiven Nutzen wird aktuell immer grösser.

Kann diese 2. Variante, den Kindern pauschal dieses Medikament zu verabreichen, wie es bei den Erwachsenen aktuell der Fall ist, die Strategie sein?

Renato Feurer
23.11.21 - 10:30 Uhr
Leserbrief
Ort:
Chur
Zum Artikel:
Titelseite, Masken für Drittklässler, 23.11.21

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Herr Zogg im Gegensatz zu Ihnen halte ich mich an Fakten . die Quellenangaben zu meinem Text habe ich angemerkt. Es wundert mich allerdings, dass ausgerechnet Sie, der Sie doch dem BAG blind vertrauen, in diesem Falle dem BAG und der Europäischen Kommission Faktenignoranz vorwerfen. - denn das waren zwei meiner Quellen, die andern von Journalisten , die sich an die Berufsethik halten müssen. I C H schreibe nicht faktenfrei , ganz im Gegensatz zu Ihnen, Herr Zogg .

Herr Renato Feurer vielen dank für ihre ehrliche aussage, es ist genau so, unsere Kinder müssen jetzt trotz Testen noch Masken tragen, wäre doch 2 mal in der Woche Testen einfacher und gesünder als einem Kind eine Maske aufzusetzen….. bin sprachlos was in anderen Kantonen in den Schulen passiert, logo sind die Zahlen tiefer wen die Kinder nicht mal getestet werden….. unser Kanton nimmt sich jetzt die frechheit und entscheidet am geringsten, hauptsache der Weihnachtsmarkt kann statt finden….:-(

Es geht nicht um Gesundheit, sondern um Macht. Der Staat muss zeigen, dass er handelt. Ob die Handlung notwendig ist, scheint nebensächlich. Kinder brauchen weder eine Maske noch eine Impfung. Der natürliche Austausch von Viren zwischen Kindern und Eltern soll auch nicht behindert werden, weil das Immunsystem sonst allenfalls geschwächt wird.

Sehr richtig. Das Zertifikat ist die Einführung der vom Stimmbürger abgelehnten E-ID.

"Covid-Zertifikat als Türöffner – auch für die elektronische ID
Anders als behauptet, werden sensible Daten bei den Ausstellern gespeichert. Das ist aber noch nicht alles, zeigt eine Recherche."

https://www.infosperber.ch/gesundheit/covid-zertifikat-als-tueroeffner-…

Herr Zogg- noch einmal: Die Impfungen mit mRNA-Wirkstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna wurden in der Schweiz mit einer B E S C H L E U N I G T E N Z U L A S S U N G zugelassen, sowie in den EU-Staaten auch - und in den USA sogar mit Notfallzulassungen:

Quelle: BAG, sda

COVID19-Impfstoff

Biontech/Pfizer, Stand: 23.12 2020

Anwendung

B e s c h l e u n i g t e s Zulassungsverfahren:
Swissmedic lässt Impfstoff ab dem 19. Dezember 2020 in der Schweiz zu.

Entwicklung

Virusanalyse von Biontech (D) und Pfizer (USA)
Drei Testphasen inkl. Tests an Tieren und später an ca. 30 000 Personen

Produktion

Produktion des Impfstoffs schon während des Zulassungsverfahrens mit Risiko auf Nichtzulassung
Erste Lieferung von 107 000 Impfdosen (Biontech/Pfizer am 22. Dezember 2020. Bestellt sind 3 Mio.Impfdosen)
Lesen Sie meinen Kommentar dazu, der Ihre faktenfreien Behauptungen widerlegt zum Leserbrie von L. Juon. "Abstimmungen"
Zudem laufe die beschleunigte Zulassung für diese Impfstoffe in der Schweiz am 22. Dezember 2021 ab.
Für die Freigabe der Booster-Impfung liess sich Swiss-Medic allerdings viel mehr Zeit als andere Länder, obwohl viele ältere Erstgeimpfte sehr darauf hofften, damit zeitnah ihren abnehmenden Impfschutz aufzufrischen: Während der Impfwoche sollen in Zürich ältere Impfwillige für die Booster-Impfung heimgeschickt worden sein, während man sich auf die jungen Erstimpfer konzentrierte, die sowieso besser geschützt sind. (Läuft die Zulassung für die dritte Impfung weniger schnell ab-gibt es damit, wie für das Zertifikat eine neue 12-Monats-Gültigkeit ? Obwohl der Impfschutz bei älteren Personen schon nach sechs Monaten abnimmt? Aber das sind natürlich alles nur Fragen einer" Lesenden, die die offiziellen Nachrichten hinterfrägt", was von jenen, mit dem direkten oder unterschwelligen "kommentarischen Imp (f) erativ" sowieso als nichtig abgetan wird, ohne dass sie sich damit richtig auseinanderzusetzen und mit eigenen recherchierten Argumenten zu antworten..

Frau Haldner

Swissmedic hat den Impfstoff von Pfizer/BioNTech am 19.12.2020 zugelassen. Gemäss den vom Schweizerischen Heilmittelinstitut ausgewerteten Daten liegt der Impfschutz sieben Tage nach der zweiten Impfung bei über 90 Prozent. Es handelt sich um die weltweit erste Zulassung in einem ordentlichen Verfahren. Siehe https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/….

Es ging viel schneller als sonst, weil viele Abläufe parallel abliefen anstatt sequentiel.

Es wäre schön, wenn Sie sich an Fakten halten würden, anstatt leere Behauptungen im Raume zu stellen!

Herr Feurer
In der Schweiz sind drei Impstoffe zugelassen. Der Impfstoff enthält oder erzeugt bei der aktiven Immunisierung ein Antigen, gegen welches das Immunsystem des Patienten binnen 14 Tagen eigene Antikörper bildet, was eine anhaltende Immunität bewirkt. Ich kann Sie beruhigen: Es sind "richtige" Impfstoffe die geprüft und zugelassen sind.
Die Impfung wirkt nicht ewig und muss wahrscheinlich in einem gewissen Zeitabstand erneuert werden. Aber das kennen wir ja schon von andere Impfstoffe, also nicht neues.
Und es gibt keine Alternative zur Impfung!

Jeanmarie, sie sind ein Witzknollen:) „ich kann sie beruhigen, es sind richtige Impfstoffe“ der war gut. Leider ist die Mrna Therapie kein Impfstoff und das Medikament wurde auch nur Notzugelassen, die Studien datu werden erst 2023-2025 abgeschlossen sein. Vorher ist ALLES ein Experiment

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