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Mangelnde Wirksamkeit der Covid-19-Impfung?

Mangelnde Wirksamkeit der Covid-19-Impfung?

Dass man eine Immunreaktion nochmals boosten muss, kennt man von den meisten Impfstoffen, darunter Hepatitis B, Frühsommermeningitis und Polio bei Erwachsenen. Der Schutz gegen Tetanus hält zudem nicht lange an und muss regelmässig aufgefrischt werden (https://www.infovac.ch/de/impfungen/impfstoffe-nach-krankheiten-geordnet).
Eine gesunde Lebensweise und ganzheitlicher medizinischer Ansatz soll Schutz gegen Covid-19 bieten? Ich frag mich, wie hoch die Mortalität eines Erregers sein muss, bevor man umdenkt. Ich betrachte Covid-19 als Probelauf für viel aggressivere bereits existierende Erreger, darunter welche, die hämorrhagische Fieber verursachen, wobei Blut aus allen Körperöffnungen tritt, mit Mortalitäten zwischen 20 bis 70%. Man stelle sich nur vor, dass da alle Entscheidungen zuerst vom Parlament oder Volk abgesegnet werden müssen. Das wäre das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen.

Fritz Schulthess
23.11.21 - 11:32 Uhr
Leserbrief
Ort:
Chur

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Keine Ahnung, woher die Mortalitäten im Promillbereich stammen. Weltweit liegt die Fallsterblichkeit bei Corona bei 2.2%; in Mexiko z.B. liegt sie bei 8.1% und in Spanien und Italien starben im Sommer 2020 sogar 12 bzw. 14 Prozent der Infizierten. Dazu kommen noch Langzeitschäden. Wer da glaubt, dass es sich dabei um ein sanftes Virus handelt und dass trotz sinkenden Zahlen die Impfung keinen Effekt auf die Fallzahlsterblichkeit hat, der lässt sich wohl durch nichts überzeugen.
Bei keinem Vakzin wusste man von Anfang an, was die endgültige Impfstrategie sein würde, nur dass dieses Mal die Bevölkerung die Entwicklung der Strategie, bei der Erfolge und Misserfolge nun mal normal sind, direkt miterlebt. Aber die Tendenz ist klar: Das Vakzin führt zu einer drastischen Reduktion der Fallsterblichkeit.
Bei Tetanus besteht die Grundimpfung aus drei Dosen. Bei Verletzung wird bei Personen, bei denen die Auffrischungsimpfung länger als fünf Jahre zurueck liegt, ein aktive Impfung empfohlen.

Die Mortalität beim Coronavirus ist im Promillebereich. Wie bei der Influenza auch. Angesichts solchen Zahlen von einem Killervirus zu sprechen und bei der ersten Gelegenheit die Demokratie über Bord werfen zu wollen, ist einfach nur lächerlich. Und wenn dann doch mal ein Virus mit einer Sterberate von im höheren Prozentbereich auftaucht, glauben Sie ernsthaft, dass man dieses mit Verzicht auf Demokratie verhindern kann? Lächerlich!

Herren Albertini, Hofer und Steinmann: Genügen Ihnen 8585 neue Fälle, 103 Spital-Einweisungen und17 Todesopfer (24. November) noch nicht? Wie lange wollen Sie noch Unwahrheiten und Falschmeldungen verbreiten? Bis die ganze Schweiz geimpft, genesen oder gestorben ist? Tragen Sie die Verantwortung für das Nichthandeln? Es gibt keine Alternative zum Impfen. Ich bin nicht bereit jede Woche auf eine Verdopplung der Fallzahlen zu warten nur weil einige Gesundtheitsapostel und Besserwisser die Bevölkerung mit Lügen irreleiten.

Genügen? Es würde mir persönlich genügen, wenn man diese Zahlen nicht mehr veröffentlichen würde, wurde ein Grippevirus denn jährlich jemals gezählt, ich kann mich nicht erinnern. Bei jeder Handlung, sei es durch diese Betaimpfung oder durch Massnahmen lacht sich dieser Virus ins Fäustchen, wenn er es denn könnte, ist das so schwer zu begreifen? Wie wir sehen mutiert er, welche Überraschung und mich und viele andere beschleicht das Gefühl, dass die Politik nicht nur sich total verfahren hat in der Pandemiepolitik, sondern die Bevölkerung leider nicht korrekt aufklärt. Bei all diesen Unsicherheiten ist soviel sicher: solang man den Volk eine falsche zertifizierte Sicherheit mit einer unwirksamen Impfung mit auf dem Weg gibt und diese dann in der Weltgeschichte rumreist, weil es ja erlaubt ist, solange blieben die Zahlen so wie sie sind, ganz egal wieviel G man noch so aus dem Hut zaubert und wie oft man noch impfen möchte, man reitet da ein totes Pferd.

Sehr geehrter Herr Schulthess

Die Erkenntnis, dass der Schutz gegen schwere Coronaverläufe am Besten alle 5-6 Monate aufgefrischt werden sollten, ist schon nicht so wie es uns versprochen wurde.
Nachdem man nun weiss, dass das Virus weiter gegeben und auch empfangen werden kann, nach Impfung, sollte man sich nun am Besten noch halbjährlich boostern?
Die Auffrischung gegen Tetanus ist nach 10 Jahren fällig, dies ist doch nicht ganz zu vergleichen.
Die Mortalität von Covid ist übergingen nicht besonderlich hoch, und ja, das Immunsystem ist wohl besser, als man dies für möglich hält.
Die Impfung hat, wenn man die Zahlen aus verschiedenen Ländern (keine Korrelation zwischen Impfquote und Infektionszahlen) einfach nicht das geliefert, was uns versprochen wurde.
Es ist dringend ein Umdenken nötig.
Dies könnte in einer konsequenten frühzeitigen Medikation bei symptomatischen positiv getesteten Personen erfolgen.
Länder wie Mexiko und Indien haben dies gezeigt.

Wohin ich Ihnen Recht geben möchte, ist dass wohl noch weitere Pandemien auf uns zukommen könnten, aber für alles haben wir eigentlich gut vorbereitete Epidemiepläne, die leider in dieser Krise bei all der Panik völlig über den Haufen geworfen wurden.

Ich gebe Herrn Schulthess insofern Recht, als mir eine Krankheit mit einer Mortalität von 20-70 % auch grosse Angst machen würde. Beim aktuellen Virus ist dies aber nicht der Fall. Wenn man alle mutmasslichen Covid-Todesfälle aufaddiert, so sind 0,7 Promille der Weltbevölkerung verstorben, pro Jahr gerechnet vielleicht 0,4 Promille. Viele Fachleute warnen zudem vergeblich seit langem, dass man in eine Pandemie nicht hineinimpfen darf. Wenn ein Geimpfter nämlich Viren auf sich trägt, welche durch das Immunsystem in Schach gehalten werden, so kann eine Impfung die Krankheit auslösen. Heute tragen wohl recht viele Menschen Covid-19-Viren auf sich, ohne dass etwas passiert. Vielleicht werden die vielen Probleme also durch die Massenimpfungen verstärkt, was die staatlichen "Gesundheitsapostel" aber nicht interessiert.

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