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Ein einzig Volk von freien Menschen

Ein einzig Volk von freien Menschen

Unter dem Vorwand eines Gesundheitsthemas versucht der Bundesrat sich Macht anzueignen um das Leben jedes Einzelnen bis ins kleinste Details zu regeln, was er wann und wo machen darf oder nicht machen darf. Wie er seine Gesundheit pflegen soll, wann der das Haus verlassen und wohin er gehen darf, ob er sich an kulturellen Anlässen beteiligen darf und was er sagen darf ohne bestraft zu werden. Das ist ein Gebaren nach chinesischem oder sowjetischem Vorbild, und das wollen und dürfen wir nicht dulden in der Schweiz. Ob nun geimpft oder ungeimpft, reissen wir den Gesslerhut von der Stange mit einem wuchtigen Nein zum diktatorischen Covid-Gesetz! Wir wollen sein ein einzig Volk von freien Menschen!

Stephan Wildisen
14.11.21 - 11:19 Uhr
Leserbrief
Ort:
Igis

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Hallo Stephan Wildisen
Ich hoffe doch sehr, dass viele Menschen Ihre Meinung hier lesen und begreifen, wie recht Sie haben.
Es ist unglaublich und zu verurteilen, mit welchen Machtbefugnissen wir von Bundesbern, dem Bundesrat, dem Parlament, dem BAG , der Task Force und den regierungstreuen, von Subventionen finanzierten Medien befehligt werden. Sie Alle sind darum bemüht uns unsere Freiheit, den eigenen Willen, die Selbstverantwortung und das Recht auf die Unversehrtheit unseres Körpers abzusprechen.
Darum ein klares NEIN in die Urne am 28.11.2021, denn dann sind die Zeiten von Gessler zu ende.

Herr Wildisen
Daas Argument "Machtergreifung des Bundesrates" ist schon längst überholt. Es geht um eine Pandemie mit Toten und da gelten spezielle Spielregel. Wir können nicht das tun was wir wollen, sondern müssen das tun was der Gesellschaft gut tut. Eigenbrötelei, Egoismus und Lügen sind bestimmt nicht das Richtige,
Aus Vernunft und Solidarität gilt es JA zu stimmen für unsere Freiheit und Gesundheit!

Das haben Sie sehr gut geschrieben, Herr Wildisen. Um den Gesslerhut von der Stange zu reissen, braucht es aber Menschen, die nicht unterwürfig vor den Berner Vögten am Boden kriechen, sondern solche, die sich von der Massenhysterie nicht mitreissen lassen haben. Wenn ich im deutschen Fernsehen sehe, wie Polizisten in Restaurants die "Zertifikate" der Insassen überprüfen oder daran denke, dass man in Österreich unbescholtene Menschen in ihren Wohnungen einsperrt, läuft es mir extrem kalt den Rücken hinunter.

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