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Was würden wir tun?

Was würden wir tun?

Dieser Beitrag soll nicht polarisieren! Wenn dies für Sie nicht interessant ist, können Sie sich die Zeit sparen, ihn zu lesen.
Vor Neuem kann man Angst haben oder man kann sich darauf freuen.
Wenn einen die Angst packt, sperrt man sich dagegen und wird vielfach möglichkeitsblind. Wenn man sich freut, ergeben sich viele neue Möglichkeiten für verschiedene Situationen.
Haben Sie sich persönlich schon einmal gefragt oder schon ertappt, ob Sie in gewissen Situationen eher möglichkeitsblind oder lösungsoffen reagieren?
Sehen und hören Sie sich in nächster Zeit einmal genauer um. Bei welchen Themen sind wir bereit, neue Wege zu gehen?
Sehen wir uns die momentane Situation doch einmal neutral an, als ob es keine Vergangenheit gäbe.
- Was würden wir heute tun?
Unsere benötigte Energie selber zuhause, in der Gemeinde, im Kanton oder im eigenen Lande, aus zum Teil unerschöpflichen Quellen herstellen? (Energie kann man nicht herstellen, nur umsetzen oder umwandeln)
Oder würden wir das schwarze Gold aus fremden Ländern zuhause verbrennen ohne zu wissen, wie lange es davon noch hat?
- Was würden wir heute tun?
Unsere Rohstoffe möglichst lange in einem Kreislauf behalten?
Oder immer wieder neu herstellen / fördern?
- Was würden wir heute tun?
Unsere Lebensmittel ohne schädliche Stoffe produzieren mit all den technischen Möglichkeiten, die wir haben?
Oder würden wir im Wissen, dass es nicht gut für Mensch und Umwelt ist, Stoffe für ein schnelleres und effizienteres Wachstum einsetzen?
- Was würden wir heute tun?
Unsere Energie selber «produzieren» und effizient einsetzen oder fremde Energie ineffizient «verbrauchen»?
Haben Sie etwas verspürt? Löst dies etwas bei Ihnen aus? Lösungsoffen oder möglichkeitsblind?
Machen Sie ein Experiment, und beurteilen Sie die Punkte ohne Vergangenheit, also ohne Ihre Erfahrung. Was würden Sie heute tun?
Es ist spannend und aufschlussreich, Gewohnheiten mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Ich wünsche Ihnen viel Spass dabei.

Robert Pleisch
29. Mai 2021, 20:12:33
Leserbrief
Ort:
Schiers

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