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Was ist eigentlich das Ziel der Pandemiestrategie?

Was ist eigentlich das Ziel der Pandemiestrategie?

Im Bündner Grossen Rat wurde die Zusicherung der Regierung gemacht, dass sie die Entschädigung der anfallenden Fixkosten auf 75 % festlegen werde. Dies, in Kombination mit Entgegenkommen von Vermietern und Versicherungsleistungen, dürfte den meisten Kleinunternehmern reichen, die Krise durchzustehen, mehr aber auch nicht. Kommentare über den Investitionsstau in den Kleinbetrieben, wie sie Bundesrat Maurer im November gemacht hat, verbieten sich damit für die nächsten Jahre.
Ich führe mehrere Gastrobetriebe. In den Gesprächen mit den Mitarbeitenden nach dem De-facto-Bundesratsentscheid vom vergangenen Mittwoch stellen sich neben der wirtschaftlichen Überlebensfähigkeit der Arbeitgeberin jedoch noch ganz andere Fragen. Wenn ein Betriebsleiter sagt, dass die Öffnung im März ohnehin nichts bringe, da man dann ja jederzeit damit rechnen müsse, dass die «Mächtigen» aufgrund irgendeines neuen wichtigen Werts schliessen würden. Wer kann ihm diese Ansicht schon verübeln? Ich nicht.
Was ist denn eigentlich das Ziel der Landesregierung in der Pandemiebekämpfung? Sollen die Massnahmen unsere Gesellschaft an einen bestimmten Punkt bringen?
Ist es das Ziel, das Virus komplett auszurotten? Dann wäre dies klar zu benennen und in der Konsequenz wohl einen Ultralockdown und Grenzschliessungen zu verhängen. Ist es das Ziel, das Gesundheitswesen vor dem Kollaps zu retten? Dann gäbe es wohl mehrere Strategien, die man kommunizieren und gehen könnte. Einen Lockdown wie im Frühling zum Beispiel oder alternativ einen Ausbau des Gesundheitswesens? Bevor bei der zweiten Strategie nun über die Umsetzbarkeit sinniert wird: Fragen Sie einen Kulturschaffenden, Veranstaltungsorganisator oder Gastronomen, was es bedeutet, scheinbar oder tatsächlich Untragbares und Unverhältnismässiges umsetzen zu müssen.
Ich würde mich freuen, wenn an der nächsten Medienkonferenz des Bundesrates ein Journalist für alle Zuhörenden klar verständlich fragt: Was ist das Ziel des Bundesrates in der Pandemiebekämpfung?

Simon Schwegler
19. Februar 2021, 08:20:31
Leserbrief
Ort:
Chur

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Am Besten einmal diesen Brief an den Bundesrat von Ärzten und Medizinpersonal lesen.
Ein Auszug:

"Unsere Forderungen zusammengefasst:"

Die sofortige Aufhebung aller erlassenen restriktiven Massnahmen, ausschliesslich
faktenbasierte und vollständige Information der Bevölkerung von Seiten des Bundes über
die Art, Nebenwirkungen und möglichen Langzeitschäden des Gen-Impfstoffes und die
Wiedereinführung der Mitbestimmung des Volkes, wenn es um Freiheit einschränkende
Massnahmen geht und die Rückkehr zur normalen (nicht „neuen“) Normalität, weil:

1. die Verhältnismässigkeit der Massnahmen zur realen Bedrohung nicht gegeben ist.

2. das SARS-CoV-2 nie die Gefährlichkeit gezeigt hat, wie von bestimmten Virologen und
Epidemiologen repetitiv immer wieder behauptet wurde. Es verhält sich im zeitlichen und
saisonalen Verlauf wie die bekannten Grippeviren, darunter auch das Coronavirus im Jahr
2003.

3. wir nie die vorhergesagten Todeszahlen erreicht haben wie prognostiziert wurde, auch wenn
jeder einzelne Todesfall ein einschneidendes und emotionales Erlebnis für die Angehörigen ist.

4. im Durchschnitt keine signifikante Übersterblichkeit besteht, verglichen mit den letzten 10
Jahren, wenn man die demografischen Veränderungen in der Altersstruktur mit einbezieht.

5. die Spitäler nie überlastet waren und in ihrer Gesamtheit nie an ihre Grenzen gestossen sind,
trotz der rigorosen Sparmassnahmen im Gesundheitswesen mit Spital- und
Bettenschliessungen und deutlichem Personalabbau der letzten Jahre. Punktuell aufgetretene
Überforderungen waren hausgemacht, sind systembedingt und nicht auf das Coronavirus
abzuschieben.

6. die Intensivstationen im Schnitt eine 75%-ige Belegung nur sporadisch und lokal leicht
überschritten haben.

7. die restriktiven Massnahmen (Lockdown) keinen nachweislichen Einfluss auf das
Infektionsgeschehen haben.

8. zur Identifikation von sogenannt „Infizierten“ ein absolut untauglicher, nie validierter Test (PCRTest) angewendet wird, mit welchem keine Infektion mit einem replikations- und
ansteckungsfähigen Virus nachgewiesen werden kann.

9. ein Test angewendet wird, welcher aufgrund seiner Untauglichkeit enorme falsch hohe positive
Resultate erzielt und auf dessen Basis Massnahmen ergriffen werden, welche einen
unermesslichen wirtschaftlichen und sozialen Schaden anrichten, welchen die zukünftigen
Generationen zu begleichen haben.

10. für eine Korrelation von positiven Tests mit der Gefährlichkeit des Virusgeschehens die
wissenschaftliche Basis fehlt und es sich somit bei der angeordneten Massnahmenflut um nicht
mehr nachvollziehbare Freiheitseinschränkungen handelt.

11. das Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Impfstoff nicht eradiziert werden kann. Das
Virus mutiert zu schnell und man rennt ihm immer hinterher, wie bei allen Grippeviren.

12. man bei der Entwicklung des mRNA-Impfstoffes viele wichtige Schritte für Erkenntnisse der
Sicherheit und Wirksamkeit ausgelassen hat, sowohl in den präklinischen als auch in den
klinischen Phasen.

13. man eine Neuentwicklung, die in der Regel mindestens 8 bis 15 Jahre braucht, auf knapp ein
Jahr zusammengestaucht hat, mit dem Resultat, dass wir eigentlich viel zu wenig über die
Wirksamkeit und vor allem über die Nebenwirkungen der Impfstoffe wissen. Es handelt sich um
eine Black-Box.

14. es sich, aufgrund mangelnder Sorgfalt bei der Entwicklung des Impfstoffes, bei der
Impfkampagne um einen strafrechtlich relevanten Feldversuch an Menschen handelt.

15. wir wollen, dass alle Kommunikationssysteme in Zukunft eine objektive, neutrale, der Wahrheit
verpflichtete, umfassende und auf Wissenschaftlichkeit beruhende, Angst und Panik
vermeidende Berichterstattung anwenden. Sie sollen jegliche diffamierenden und
beleidigenden Aussagen gegenüber Andersdenkenden und sich kritisch Äussernden
unterlassen und ihnen den entsprechenden Raum zu ihrer freien Meinungsäusserung in den
Medien zugestehen. Vor allem sollen sie ihrer Verpflichtung nachkommen, alles und jedes zu
hinterfragen und mit fundierten, seriösen Recherchen versuchen, die „-Wahrheit-“, soweit es
menschenmöglich ist, ans Licht zu bringen.

Ganzer Brief hier:
https://aletheia-scimed.ch/IMG/pdf/offener_brief_aletheia_2021-02-10-1…

Die Regierungen Welt weit nutzt die Corona mächtig aus zur Erfüllung der Offenbarung Jesu Christi. Die Regierungen unterstützen fest die Satanische Macht, Sie wollen die Menschheit ganz in Ihre Macht bekommen, denn wir sind ganz nah dass uns das Malzeichen an die rechte Hand oder an unsre Stirn eingepflanzt wird,wer dies nicht hat kann nicht mehr kaufen noch verkaufen. Offenbarung 13. besonders vers 16 und 17. Wir können nur beten für unsere Regierung , dass sie Busse tun und umkehren zu GOTT.

Die Verunsicherung der Betriebe ist zu Recht gross. Derzeit kämpfen im Hintergrund viele Rechtsanwälte, Menschenrechtler und medizinische Fachleute, um uns aus der Corona-Diktatur zu befreien. In den Medien werden sie totgeschwiegen, sie sind lediglich durch seriöse Quellen im Internet bekannt. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie, die so gefährlich ist, dass man alles stilllegen musste. Die "Fallzahlen" wurden durch einen nicht zugelassenen Test künstlich hochgeschraubt. Selbst wenn die Zahlen stimmen sollten, sinken sie im Durchschnitt seit dem Spätherbst ständig. Besonders fatal finde ich auch, dass das menschliche Immunsystem auf Viren und Bakterien angewiesen ist und womöglich wegen der erzwungenen menschlichen Isolation geschwächt wird. Die einzig richtige Strategie wäre gewesen, Risikogruppen zu schützen, aber sicher nicht, die ganze Menschheit in Geiselhaft zu nehmen. Mir ist ein Leben mit dem kleinen Risiko, mal krank zu werden, viel lieber, als ein Leben unschuldig in Gefangenschaft zu verbringen oder nur noch mit einem Maulkorb in der Visage herumreisen zu dürfen.

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