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Maskenpflicht in der 5. + 6. Primarschule

Maskenpflicht in der 5. + 6. Primarschule

Maskenpflicht in der 5.+ 6.Primarschule

Genug ist genug! Die Maskenpflicht für die 5.+ 6. Primarschulklasse widerspricht jeglicher Logik!
Im Bemühen meine Kinder glücklich, mit guter Hoffnung für eine vielversprechende, lohnens-werte Zukunft ohne unnötiger Ängste aber vernünftigen realistischen kritischen Gedanken zu erziehen, werden mit Massnahmen wie diesen zu Nichte gemacht! Das ist unakzeptabel und eine Überlegung wert die Kinder aus dem Unterricht zunehmen!?
Seit es die Menschheit gibt, hat sie mit den Viren und ihren Folgen zu kämpfen. Tatsache ist das der Mensch immer langsamer als der Virus sein wird. Der Virus verbreitet und verändert sich so schnell, dass alle getroffenen Massnahmen nie ausreichen werden!
Die gute Nachricht ist, dass ein gesunder Körper in der Lage ist mit dem Virus fertig zu werden!
Schlimmer als der Virus ist die Angst, die verbreitet wurde, die Hoffnung, die genommen wurde, durch die sogenannten Experten, welche keine pessimistischere Prognosen und Zukunftsvisionen aussprechen konnten, obwohl ihr Wissen über das Virus, dessen Folgen, sowie die dafür erfolgsversprechenden Massnahmen, so begrenzt war und sie nicht viel mehr Bescheid wussten als jeder Einzelne von uns.
Die Politik unterstützte diese Angst, die Medien verbreiteten sie erfolgreich! Nur unter Androhung von Strafen oder Sanktionen, der Appellation an Moral und Ethik, wird hartnäckig ein fragwürdiges Ziel verfolgt, die Infektionsraten in den Griff zu bekommen!?
Dieser Virus ist erst ausgestanden, wenn ihn die ganze Menschheit bekommen hat oder erfolgreich dafür geimpft wurde.
In meinem Beruf als Physiotherapeut begegne ich täglich der puren Angst, Unsicherheit und den Schicksalsschlägen verursacht durch den Virus aber noch viel schlimmer durch die diktierten Massnahmen.
Es ist wirklich die berühmte Mücke, aus der ein Elefant wurde, welchen wir nun stoppen müssen, bevor dieser noch mehr Unheil anrichtet.

Martin Melliger
10. Februar 2021, 20:59:24
Leserbrief
Ort:
Igis

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Ich habe lange in Afrika gelebt und habe da trotz extremer Armut viel mehr Kinderlachen gehört als in der Schweiz. Aber statt Computerspiele und aufs Handy Glotzen haben diese Kinder miteinander interagiert.
A propos Handy und Computer, im Osten Kongos steigen Kinder eine Grube runter, um da nach seltenen Erden zu buddeln, und kommen oft tagelang nicht rauf, weil der Weg zu beschwerlich ist. Diese seltenen Erden werden für den Bau dieser Geräte gebraucht. Daran sollte man mal denken wenn man glaubt dass ein Kind einen Anspruch auf ein eigenes Handy oder Computer hat, die zudem rasch mal ersetzt werden.
Wenn unsere Kinder eine so tiefe Pufferkapazität haben, dass sie nach eine paar Monaten Maske tragen in ihrer Entwicklung gestört werden, frage ich mich, was wir generell falsch machen. Vielleicht verlieren sie durch diese Geräte ihren Bezug zur Realität.
Aber ich denke auch, das hier die Kinder wieder mal missbraucht werden, um eine Agende durchzudrücken.

Herr Melliger:
a) Ihren Frage: "Es ist eine Überlegung wert die Kinder aus dem Unterricht zunehmen!?"
Meine Antwort: "Was schadet mehr: Unterrichtslosigkeit oder eine Maske?"
b) Ihre Behauptung: "Ein gesunder Körper in der Lage ist mit dem Virus fertig zu werden!"
Richtig wäre: Die Wahrscheinlichkeit zu erkranken sinkt, ist aber niemals Null, wenn wir ein gesundes Immunsysten haben!
c) Ihre philosophische Betrachtung: "Es ist wirklich die berühmte Mücke, aus der ein Elefant wurde, welchen wir nun stoppen müssen, bevor dieser noch mehr Unheil anrichtet."
Fakt ist:
- 9000 Todesfälle
- 530'000 positiv geteste
- 22'000 hospitalierte Fälle
- Ein grosser Anteil davon werden werden Long-Covid Symptome entwickeln
Sieht so eine Mücke aus?

Unsere Kinder bezahlen jetzt den Preis der Öffnung der Skigebiete. Wo sind die Hotspots der neuen Ausbreitung mit den mutierten Viren: Arosa, St. Moritz, Davos, ...?

Es geht mir in keiner Weise darum, das Leiden eines von Covid-19 betroffenen Menschen herunterzuspielen. Auch die Folgen haben für die Betroffenen und ihr Umfeld schwerwiegende Auswirkungen.
Ich finde es wichtig, Gesundheit nicht auf die Abwesenheit von Covid-19 zu reduzieren. Kein Mensch - auch keine Expert*innen - können voraussagen, welche Massnahmen bei welchem einzelnen Kind welche Folgen haben.
Es ist auch nicht so, dass Kinder nur in der Schule etwas lernen.
Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich die Wirksamkeit einer Maske in einem Schulzimmer, wo pro Person 1.8 Quadratmeter zu Verfügung stehen und keine Lüftung eingebaut ist wie zum Beispiel in einem klimatisierten Bahnwagen, anzweifle.
Niemand hat sich diese Situation gewünscht.
Ich bin davon überzeugt, dass es am besten ist, diese Krise gemeinsam zu überwinden. Miteinander - nicht gegeneinander. Mein Wunsch ist, dass die Bedürfnisse der einzelnen Kinder in dieser besonderen Situation geachtet werden und sie in Absprache mit den Lehrpersonen und Eltern, eine Wahl bekommen, ob sie zuhause oder in der Schule lernen wollen. Es geht nicht darum, was besser oder schlechter ist, sondern darum, was für das einzelne Kind und seine Familie am besten ist.

Frau Zogg:

"Der Verein Aletheia vereint über 1‘000 Gesundheitsfachpersonen, insbesondere Ärztinnen
und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, von denen viele täglich an der Corona-Front arbeiten.
Was wir in unserem beruflichen und privaten Alltag erleben, deckt sich vielfach nicht im
Ansatz mit den angst-einflössenden Berichten und Prognosen, welche die Medien und
Behörden tagtäglich verbreiten. Wenn es - wie seit Monaten vermittelt - eine Pandemie
von solch apokalyptischem Ausmass gäbe, wären die Konsequenzen ganz anderer Natur.

Was wir hingegen erleben, ist eine inkonsequente wie inkonsistente Massnahmenpolitik,
die geprägt ist durch Entscheide, die weder nachvollziehbar, wissenschaftlich begründbar
noch staatsrechtlich legitimierbar sind. Es ist eine Massnahmenpolitik, die auch im
Gesundheitswesen die Qualitäts- und Sicherheitsansprüche unserer Arbeit gefährden. So
haben die staatlichen Interventionen den vor allem in der Winterzeit bestehenden
Personalmangel noch verschlimmert. Der massive Eingriff der Behörden in die ärztliche
Behandlungshoheit zwingt viele Ärzte und Ärztinnen gegen ihre ethischen und ärztlichen
Grundsätze zu handeln."

Den ganzen, sehr aufschlussreichen Text hier:

https://aletheia-scimed.ch/IMG/pdf/offener_brief_aletheia_2021-02-10-1…

Herr Zogg scheint der Obrigkeit blindlings Glauben zu schenken. Die 530'000 positiv Getesteten nehme ich nicht ernst, denn sie sind ein Produkt des nicht zugelassenen PCR-Tests, der Kranke vortäuscht, die es gar nicht gibt. Das durchschnittliche Sterbealter der angeblichen Corona-Toten liegt in der Schweiz bei 86 Jahren, welches "zufälligerweise" dem generellen durchschnittlichen Sterbealter entspricht.

Vielen Dank für diese treffende Analyse. Mit den Worten des Philosophen Markus Gabriel (Südostschweiz vom 6.2.)

"Der Lockdown ist überhaupt keine sinnvolle Strategie, er ist eine Notfallreaktion eines in Schock versetzten Tiers. Ein Lockdown ist eine Ultima Ratio - wobei die Vernunft eigentlich längst abhandengekommen ist. Wenn wir nicht mehr wissen, was wir tun sollen, machen wir einfach alles zu. Den ersten Lockdown hielt ich für gerechtfertigt, weil wir vom Virus überrascht wurden. Nun sollten wir aber bessere Mittel haben. Schon wegen der Folge kosten, sowohl gesundheitlicher als auch wirtschaftlicher, ist ein Lockdown derzeit ein viel zu riskantes Spiel."
Wie erklären wir das unseren Kindern?

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