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Sind Hunde besser gegen Corona geschützt als wir?

Sind Hunde besser gegen Corona geschützt als wir?

Als Hundetrainer wurde ich hellhörig, nachdem in Dänemark infizierte Nerze, Menschen mit einem mutierten Corona-Virus ansteckten. Obschon eine geringe Anzahl Personen mit diesen Tieren in Kontakt kam, wurde es «brandgefährlich». Ist beim Umgang zwischen Millionen von Menschen mit Hunden ebenfalls Gefährliches zu erwarten? Covid-19 ist bei einzelnen Hunden nachgewiesen worden, der Verlauf der Krankheit verlief jeweils unauffällig.
Ich fing an zu recherchieren und «stolperte» über «das Wunder von Elgg». In diesem Alters- und Pflegeheim in der Schweiz waren 55 Bewohner untergebracht. Alle erkrankten an Covid-19, Tote gab es keine. Sodann erfuhr ich aufgrund eines Interviews auf Youtube, dass in Amerika eine Studie mit Covid-19-Patienten durchgeführt wurde. Beteiligt waren 190 000 Infizierte. Bei der ersten Hälfte liess man die Krankheit gewähren, bei der zweiten verabreichte man eine Substanz. Das Resultat erstaunte. Bei der ersten Hälfte ohne Substanz erkrankten 12 % heftig, 34 Personen davon starben. Bei der zweiten Hälfte mit Substanz verlief die Infektion nur bei 5 % massiv, Tote gab es keine. Dieser Stoff verabreichte ein Arzt allen Senioren in Elgg ebenfalls. Dieses Wundermittel heisst Vitamin D...
Ich suchte mehr und stiess dabei, im Internet auf Prof. Dr. med. Jörg Spitz und weiteren Wissenschaftlern. Recherchieren Sie und staunen Sie selber, was Vitamin D, A, Omega-3, Magnesium, Selen, Zink und Co. bewirken. Sind diese Ärzte alle Verschwörungstheoretiker?
Viele Studien über Vitamin D existieren seit langer Zeit. Warum wissen der Bundesrat, das BAG, die Covid-19-Experten und die Virologen nichts davon?
Von den Parlamentariern hört man im Übrigen ebenfalls nichts, mit Ausnahme von Roger Köppel. Um nochmal auf die Hunde zurückzukommen: In den allermeisten Sorten Hundefutter ist Vitamin D, A usw. enthalten...

Guido Picenoni
08. Februar 2021, 17:31:24
Leserbrief
Ort:
Samedan

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Eine Studie mit 190 000 Infizierten? Das ist einfach totaler Unsinn. Ich war in der Forschung tätig und kann mir nicht vorstellen, wie eine solche Studie praktisch zu bewerkstelligen wäre, zumal die Hälfte der Probanden keine Behandlung erhält und damit kein Anreiz besteht, an der Studie teilzunehmen. Ausserdem wäre die Verabreichung eines Placebos in diesem Fall total unethisch. Das sind sie einer Falschmeldung aufgesessen.
Ausserdem ist Doktor Jörg Spitz Nuklearmediziner, der laut CV sich erst nach seiner Pensionierung der Ernährungsmedizin zuwandte. Er ist also weder Virologe, Epidemiologe noch Immunologe und hat nicht das nötige Werkzeug noch die institutionelle Unterstützung solche Studien (e.g Effekt von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmittel auf Corona) durchzuführen oder zu interpretieren. Das sind alles bloss Spekulationen und damit kann ein BR nicht arbeiten. Wie auch schon beim Klima sind die allermeisten Skeptiker – und darunter sind einige mit akademischen Titeln und sehr oft im fortgeschrittenen Alter - nicht vom Fach. Ich finde die höchst prätentiös und verantwortungslos. Manche können einfach nicht mit Anstand alt werden.

Ein gesundes Immunsystem braucht das Vitamin D, das ist schon lange bekannt.
Wer mehrmals in der Woche einige Zeit an der frischen Luft und an der Sonne verbringt, sich gesund ernährt und genügend schläft sollte keinen Vitamin D-Mangel haben. Das gilt für für die Mehrheit unseren MItmenschen.

Es gibt aber Ausnahmen: Gerade bei älteren Menschen ab 65 Jahren kann die Haut das Vitamin aber nicht mehr so gut bilden und pflegebedürftige Menschen kommen eher selten an die frische Luft.
„Bei Menschen in Seniorenheimen ist der Vitamin-D-Spiegel oft verheerend niedrig. In Zeiten des Homeoffice halten sich viele Leute längere Zeit in geschlossenen Räumen auf, was auch zu einer schlechten Vitamin D Versorgung beiträgt.“
Ein gesundes Immunsystem wehrt viele Krankheiten ab, ist aber keine Garantie für ewige Gesundheit!
Ein gesundes Immunsystem kann uns aber nicht 100%-ig schützen. In Elgg erkrankten trotz genügend Vitamin D alle 55 Bewohner. Über den späteren Verlauf der Krankheit ist nichts bekannt. Sind einige Bewohner an Spätfolgen erkrankt (z. B. Long-Covid)?
Vitamin D ist nicht das Wundermittel, Vitamin D kann unterstützen! Sogar Prof. Dr. med Jörg Spitz rät nicht von einer Impfung ab......

Ja, die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass wir ungesund leben (ernähren) und uns zu sehr auf die Schulmedizin vertrauen. Leider haben wir das Wissen nicht mehr, was frühere Generationen hatten, was in den Pflanzen alles vorhanden ist. Gegen jedes Leiden Presteli )ist ein Kraut gewachsen!
Aber die Naturheilkunde wird ja auch nicht gelehrt, sondern eher unterdrückt und verdrängt.

Eigentlich sollte die Naturheilkunde an der UNI wieder gefördert werden.

Die Lebenserwartung ist heute zweimal so hoch wie Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Kindersterblichkeit lag damals bei 35% gegenüber 0.005% heutzutage. Ich bezweifle, dass wir diesen Fortschritt Kräutern, Gesundbeten oder Tantramassagen zu verdanken haben.

Herr Steinmann

Wieder so eine Behauptung, wenn Sie schreiben "Aber die Naturheilkunde wird ja auch nicht gelehrt..........."

Am Universitätsspital Zürich existiert das  Institut für komplementäre und integrative Medizin . Naturheilkunde wird dort gelehrt. Siehe Link http://www.iki.usz.ch/fachwissen/seiten/naturheilkunde.aspx .

Siehe Unis von Basel, Bern, etc........

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