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Corona-Impfung: Zeigt Mut

Corona-Impfung: Zeigt Mut

Als im März 2020 das Coronavirus so richtig bei uns einschlug, sprach die ganze Welt über einen Impfstoff, der hoffentlich bald kommen würde. Nun, jetzt ist er da, Gott sei Dank, aber für sehr viele Personen doch irgendwie zu früh. «Es ging zu schnell, der Impfstoff kann ja nicht sicher sein»! Übrigens, an der mRNA-Methode wird schon seit Jahren geforscht. Ja, was wollen wir dann nun, noch zehn Jahre so weiterleben? Folgende Aussage kommt auch immer wieder: «Ich warte mal, bis sich die Älteren geimpft haben, dann kann ich ja schauen, wie es gewirkt hat»! Mit anderen Worten heisst das: Lassen wir mal unsere Eltern zuerst impfen, wenn sie es dann überlebt haben, kann ich mich immer noch entscheiden, ob ich die Impfung machen lasse. Wie erbärmlich ist das denn? Was ist das für eine Einstellung? Zeigt mal Mut und lasst Euch impfen, sobald Ihr an der Reihe seid!
Oder für die, die eine Corona-Impfung als ein zu grosses Risiko empfinden, denkt daran «no risk no fun»! Das wird leider noch lange so bleiben, wenn sich nur wenige den Pieks machen lassen.
Mario Paganini, Chur, 40 Jahre alt

Mario Paganini
02. Januar 2021, 22:41:43
Leserbrief
Ort:
Chur

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Zu Mario Paganini: Eine Impfung gegen das Corona-Virus erfordert keinen Mut, sondern Weitblick, weshalb ich mich nicht impfen lasse. Wer sich impfen lässt, legitimiert die Verletzung der Verfassung und der Menschenrechte durch unseren Staat. Je mehr Leute sich impfen lassen, umso mehr kann der Bundesrat triumphieren und sich als Retter des Volkes aufspielen. Ein Virus mit einer offiziellen Sterberate von 0,2 Promille der Weltbevölkerung bedarf keiner besonderen Massnahmen. Die Todesrate ist ohnehin zu hoch angesetzt, da gar niemand weiss, wie viele Menschen ausschliesslich an diesem Virus gestorben sind. Eine Regierung, die seit bald einem Jahr alle Menschen gegeneinander aufhetzt, verdient keine Unterstützung. Ich nehme an, dass es hundert Mal mehr Menschen gibt, die psychisch, sozial oder wirtschaftlich schwer geschädigt wurden, als dass das Virus Schwerkranke oder Tote gefordert hat.

Herr Hofer:

Sich impfen lassen braucht Weitblick, Empathie und Intelligenz!

Impfen ist freiwillig und ist keine Verletzung eines Menschenrechtes. Jeder gegenteilige Behauptung stammt aus Verschwörungstheorien.

Laborbestätigte Todesfälle für die Schweiz und Liechtenstein betragen  zwischen den 24.02.2020 bis 04.01.2021 7271 Fälle (sieben Tausend zwei Hundert und einundsiebzig tote Menschen!) Auf die schweizerische Wohnbevölkerung bezogen sind das 0.84 Promille! Viermal höher als ihre 0,2 Promille. Der Vergleich bezogen auf die Wellbevölkerung hinkt und stinkt.