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COVID-19

COVID-19

Da ich eine Fachkraft im Gesundheitswesen bin, weiss ich den Weg eines Virus. Meine Herren Regierungsräte und Frau Kantonsärztin, kommt einmal wieder, mit den Füssen auf den Boden der Realität zurück. Wollt ihr, dass es in den Spitäler zu einem Kollaps kommt? Wollt ihr, dass die Pflegekräfte und Ärzte auf die Strasse gehen, weil sie nicht mehr können? An dieser Stelle möchte ich einmal, dem Personal im Gesundheitswesen, danke sagen, für die aufopfernde Arbeit. Sie müssen sicher Überstunden leisten und vielleicht auch mit weniger Freitage auskommen. Wollen die Regierungsräte und Kantonsärztin, die dritte Welle willkommen heissen? Aus meiner Sicht sicher nicht. Man weiss aus Erfahrung, dass es im Winter zu schweren Skiunfälle kommen kann und auch auf der Strasse. Diese Personen brauchen alle ein Spital Bett, auf der Abteilungen und auf der Intensivstationen. So haben Herzinfarkt und andere Medizinische Fälle keine Möglichkeit für eine Spital-Pflege. Operationen werden nach vorne geschoben, weil es nicht mehr geht. Wollen wir das? Nehmt Euch ein Beispiel von Deutschland und man kommt selber darauf das es der falsche Weg ist, den die Kantonsregierung einschlägt. Wenn ich im Radio höre, dass ein Gastwirt in Davos illegalerweise Gäste bewirtet und erst noch ungeschoren davon kommt, bekomme ich graue Haare. Wo bleibt die Vernunft? Was denkt ein solcher Mensch? Hat er kein Mitgefühl für andere Mensch? Es werden immer Unschuldige Menschen infiziert, die sich an das Schutzkonzept halten. Ich finde dies nicht fair. Und zum zweiten: Die Wirtschaft kann nur mit gesunden Mitarbeiter funktionieren, sonst kommt es zu Kurzarbeiten und Entlassungen kommen. Das wollen wir ja nicht. Also man ist jetzt gefordert, um gegen das Virus zu kämpfen. Nur so geht es, sonst geht wertvolle Zeit verloren, dass wollen wir ja auch nicht. In diesem Sinne, wünsche ich der Kantonsregierung und der Kantonsärztin, ein besseres umdenken, was sinnvoller wäre.
Viktor Martoglio/Chur

Viktor Martoglio
16. Dezember 2020, 06:30:49
Leserbrief
Ort:
Chur
Zum Artikel:
Ausgabe GR

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Viktor Martoglio, Chur, suchen Sie sich einen Job, wo Sie nicht gleich überfordert und glücklich sind. Was meinen Sie, Leute die Ihre Infrastruktur in Schuss hält, sei weniger. Jeder kann jammern, doch alle wollen 24 STD. , sieben Tage alles. wie soll den dies sonst gehen. Sie arbeiten im Gesundheitswesen , welches total auf Profit getrimmt wurde!
Nun sehen oder erleben Sie Quinttessenz...

Jeder von uns trägt hunderte von verschiedenen Viren- und Bakterienarten mit sich herum und ist dennoch nicht krank. Was passiert aber mit dem Immunsystem, wenn wir monatelang versuchen, den Virenkontakt zu vermeiden? Der Körper wird auf diese Weise womöglich nicht geschützt, sondern geschwächt. Der Staat macht uns ständig Angst, indem er falsche Zahlen veröffentlicht. Tote, die zum kleinsten Teil am Corona-Virus verstorben sind und "Infizierte", die nach Ansicht tausender Mediziner weltweit nicht erkranken und auch niemanden anstecken können. Viele Menschen glauben offensichtlich blindlings alles, was der Staat ihnen vorsetzt.

Sie Herr Wihler, wiederholen immer die gleichen, nicht bewiesenen abstrusen theorien. Das war beim thema Wolf genau gleich. Aber dass sie jetzt Herrn Martoglio sagen, dass sie sich im Gesundheitswesen auch gut auskennen, das ist eine Ohrfeige ins Gesicht von allen Ärzten,Pflegerinnen und Pflegern, die jetzt am Limit sind, weil die Intensivstationen praktisch voll sind. Der Chefarzt der Uniklinik Zürich, hat letzten Sonntag gesagt, solche Covid Leugner wie z.b.sie P.Wihler sind, sollten einmal solche Intensivstationen besuchen müssen. Am letzten Freitag 11.12.20 um 19.00 auf SRF1 Schweiz aktuell, konnte man sehen, was Covid für langzeitschäden anrichten kann. Es war traurig, zuzuschauen wie eine 42jährige Hausfrau und Mutter immer noch unter der krankheit leidet, und das nach so vielen wochen. Und sie war keine Risiko patientin. Jemand der wie sie, Herr Wihler behauptet, er kenne sich im Gesundheitswesen aus, der erzählt nicht solche märchen wie sie. Einen tipp noch an P.Wihler und die anderen Covid Leugner, wenn ihr zur Türe raus geht, passt auf, dass ihr mit euren Aluhelmen nicht am Türrahmen hängen bleibt.

Sie kennen den Weg des Virus - leider zeigen sie diesen nicht auf! Niemand weiss, wo sich die Menschen anstecken, sonst würden nicht die Alters- und Pflegeheime betroffen.
Dafür will man die Gastronomie schliessen, ohne dass sich bewusst jemand dort infiziert hat. Skigebiete zu schliessen, wo die Abstände genügen und die Sportler an frischen Luft sind. Man soll doch regelmässig lüften, wo Leute zusammen sind.
Wintersportorte werden doch nur geschlossen wegen den Unfällen. Könnte aber sein, das die Leute auf dem Schlitten oder auf der Loipe einen Unfall machen.
Schade ist doch wirklich, dass man die Risikogruppen nicht schützen kann und dann kann man die Jugend einsperren und verfehlt die Wirkung trotzdem.

Ich verstehe, dass das Pflegepersonal zeitweise überfordert ist und wir sind alle froh, wenn wir im Krankheitsfall betreut werden. Wenn aber die Spitäler wegen eines für die meisten Menschen verhältnismässig harmlosen Virus überfordert sind, was passiert dann erst, wenn ein wirklich tödliches Virus auftreten sollte? Engpässe in Spitälern sind die Schuld von Politikern, welche viel reden und wenig handeln.

Danke, Viktor Martoglio.
In Ihrem Leserbrief könnte man das Wort Corona auch ersetzen durch Klima oder Artensterben oder Nanopartikel oder Mikroplastiktsunami oder...
ALL diese Stichworte könnte man zwar bodigen durch den Slogan "Der Mensch ist eh sterblich" ("Auf lange Sicht sind wir alle tot" oder "Wer früher stirbt ist länger tot"), ABER: ist das sinnvoll (fragen die Insassen der Titanic)?
Ich plädiere für radikalsten Lebensstilwandel (Systemchange; Verzicht zwecks Gewinn an Wesentlichem), denn Corona und all das andere sind lediglich Symptome, die auf EINE Ätiologie zurückzuführen sind.
Apropos angeblicher "Gesundheitstourismus"-Kanton Graubünden (vergleiche auch die Spöl-PCB-Posse, Kantons-Eigenwerbung: "Das älteste und am besten geschützte Wildnisgebiet der Alpen", hahaha, würg, ächz, kommentiert Donald Duck):
https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2020-12-15/sanierung-des-sp…
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2020-12-15/bananenrepublik-gr…
https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2020-12-15/energisch-am-zoe…
Wolfgang Reuss 15.12.2020 - 11:24 Uhr
Meines Wissens sind in Deutschland und Österreich die Corona-Regeln schärfer als in der Schweiz, obwohl dort die Corona-Situation milder ist als in der Schweiz.
Im Tennis würde man sagen: Doppelfehler?
Ist das nicht eigenartig für das wohl reichste Land der Welt?
Jedenfalls den Leserbrief «Solidarität bezüglich Skigebiete» von Hans Bernhard (SO 14.12.2020) könnte man sich in Graubünden (Werbeslogan: «Gesundheitstourismus») eingerahmt an die Wand hängen. So ist es.
……
https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2020-12-13/so-uebersteht-ih…
SO-Redaktorin Ramona Nock, die Tipps von Benno Schürmann (Sozialarbeiter am Regionalen Beratungszentrum Uznach) verbreitet: Zitat: Vermeidet es, «Polizist zu spielen» und dadurch Konflikte anzuheizen. Dies vergiftet das Klima. Tanzt im Wohnzimmer zu Eurer Lieblingsmusik, bis Ihr ausser Atem seid.
Meine Konklusion:
Solche "Tipps" vergiften das Klima:
Denn beim Wohnen benötigen insbesondere Kranke Ordnung und Ruhe.

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