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Leserbrief

Die Anzahl der Maskenträger ist besorgniserregend

Elias Schwyzer, Bichelsee
12. Juli 2020, 14:07:49

Dass das Volk diese Maskenpflicht im öV so einfältig befolgt, obwohl sich selbst Experten über die Nutzen von Masken uneinig sind, überrascht mich und stimmt mich nachdenklich. Was kommt da noch auf uns zu? Wenn die Regierung heute sagt, dass Coronaviren erst ab einem halben Meter über dem Boden schweben, kriecht dann morgen die ganze Schweiz?

Nachdem Gesichtsmasken drei Monate lang nichts nützten, sollen sie jetzt also doch unsere Gesundheit schützen. Doch daran ist zu zweifeln, zumal diese Maskenpflicht beängstigend rigoros durchgesetzt wird, wie z.B. im Militär: Von einem Rekruten weiss ich, dass sie auch bei körperlicher Anstrengung eine Maske tragen müssen. In der ersten Woche der RS hatten bereits 15 Rekruten einen Schwächeanfall. Ein Rekrut verlor im Stehen das Bewusstsein und fiel mit voller Wucht mit dem Kopf auf den Betonboden – nun hat er einen Schädelbruch.

Aber wieso sitzen jetzt alle mit ihren Masken im Zug? Mir fehlt die Antwort, man muss jedoch folgendes ausschliessen: Bestimmt nicht, weil sie persönlich von deren Nutzen überzeugt sind, denn sonst hätten sie schon vor diesem Montag Masken getragen. Es scheint als gäbe es Bestrafungen, wenn man sich nicht an diese Regel hält, doch nicht einmal das ist der Fall – denn ohne Maske, aber mit einem Gipfeli in der Hand muss man sich vor nichts fürchten. Gibt es aus Sicht der Regierung ein besseres Volk als jenes, welches einfältig alles tut was ihnen befohlen wird, selbst wenn sie nicht dahinterstehen und bei Missachtung nicht einmal eine Strafe zu erwarten haben?

Uns wurden also Masken bis vor Kurzem abgeraten, obwohl sie uns angeblich so gut geschützt hätten. Wo bleibt nur die Entschuldigung der Regierung? Nichts wäre naheliegender als eine Entschuldigung, doch darauf warten wir vermutlich vergebens.

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Die Regierung nimmt wohl das Corona-Virus als Probe, wie weit sie mit Willkür und Machtmissbrauch gehen kann und brav machen die BürgerInnen vordergründig mit, wie bei der Maskenpflicht im ÖV . Nach und nach wird über die Screens im ÖV nun in Filmen die "richtige" Handhabe der Maske gezeigt - doch beherzigen das nicht alle: Da wird beispielsweise zum Niesen (nicht in die Armbeuge ) die Maske weggenommen oder nur wegen dem Zugbegleiter bei der Billettkontrolle montiert.
Die Masken- Kosten für ÖV-Vielfahrer rechnen sich zudem - ausser für die Leute, die vom Migrationsbeamten betreut werden-dieser sagte noch am Donnerstag vor der Maskenpflicht, "wir haben ein Problem, ab Montag gilt im ÖV Maskenpflicht- (der Lieblingsklientel von Sommaruga &Co müssen die Masken natürlich gratis abgegeben werden ) wo holen wir bis Montag nur so viele Masken her ?"
Die andern Bedürftigen müssen die Masken vom Geld für den alltäglichen Lebensbedarf bezahlen aber die, die von weit her in die Schweiz als mehr oder weniger Asylberechtigte eingereist sind, bekommen zu den teuren Wohnungen, Markenkleidern , Smartphones usw. jetzt auch noch die Masken gratis - das wird vermutlich unter "situationsbedingte Zulage" abgebucht - nicht, dass am Wochenende noch das Geld fehlt für die teuren alkoholischen Drinks an der Party in der Ausgehmeile...

Die Wirkung der Masken ist begrenzt, selbst das Bundesamt für Gesundheit, ist hier einen Zick-Zack-Kurs gefahren, mal nützen Masken etwas, mal nicht und jetzt wiederum Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr.

Warum ist der Wirkungsgrad der Maske begrenzt. Die handelsüblichen Masken die verkauft werden bieten effektiv keinen wirkungsvollen Virenschutz, hierzu müssten spezielle Masken FFP2 und FFP3 Masken getragen werden und auch diese Bilden nicht einen 100%igen Schutz, da Viren über andere Schleimheute oder auch Augen übertragen werden können, dazu müsste eine Schutzbrille und Handschuhe getragen werden. Bei der falschen Handhabung von Masken, können diese mit Viren konaminiert werden oder sogenannte Schmierinfektion Übertragung von Händen z.B. durch Augen reiben, Nasenboren, Daumen lutschen etc.

Die Maske hält zwar einen teil der Viren auf aber nicht alle, das tragen einer Maske hat vorallem den Vorteil, dass die Virenverteilung abnimmt z.B: ist es sinnvoller, wenn infiszierte Personen eine Maske tragen um die Verbreitung einzudämmen.

Warum man gerade jetzt auf eine Maskenpflicht im ÖV setzt ist für mich fragwürdig, dies hätte effektiv Sinn gemacht am Anfang der Pandemie wo die Infektionszahlen gestiegen sind.

Das Verhalten in dieser Frage wirft doch einige ungeklärte Fragen auf.

Das längere tragen von Masken birgt zusätzlich ein Risiko, da sich Feuchtigkeit und Keime wie Viren massiv vermehren und so ebenso Krankheiten und Lungenentzündungen auslösen können.

Daher sollten Masken nicht länger wie 30 max 60 Minuten getragen bzw. ausgewechselt werden soll.
Was effektiv Sinn macht, grosse Menschenmassen vermeiden und Abstand halten.

Aber das nützt natürlich herzlich wenig, wenn die Leute alle in Risikogebiete fliegen, denke nach den Sommerfieren werden die Infektionszahlen wieder massiv steigen.

In diesem Sinne, seit vorsichtigung und veranwortungsvoll, haltet etwas Abstand und bleibt gesund.

Es geht bei der Maskenpflicht nur um die Unterjochung und Entmündigung des Volkes (Der Mund ist nicht mehr sichtbar und die Verständigung massiv erschwert) und die Entmenschlichung des Individuums. Alle Menschen sehen nun fast gleich und wie Roboter oder Monster aus...
Die Maskenpflicht ist Nötigung am Volk. Ich fahre sicherlich deshalb kein ÖV mehr. Der SBB Sprecher hat ja auch gesagt, dass vermutlich wegen der Maskenpflicht weniger im Zug sind.
Früher machte die Kirche den Menschen mit dem Teufel Angst und heute die Regierungen mit dem Corona-Virus. Und Rauchen ist immer noch erlaubt, obwohl pro Jahr 7 Millionen Menschen am Rauchen sterben... absurd sind solche Massnahmen...

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