×
Leserbrief

Klimawandel und seine Ursachen, wen soll man glauben?

Jean-Marie Zogg,
17. September 2019, 19:54:13

Über Klimawandel und wer dessen Verursacher ist wird viel geschrieben. Es ist wie beim Wetter: Jeder glaubt ein Experte auf diesem Gebiet zu sein. Aber Wetter und Klima sind nicht das Gleiche!

Wikipedia definiert die Wissenschaft des Klimas folgendermassen: „ ….Die Klimatologie ist eine interdisziplinäre Wissenschaft der Fachgebiete Meteorologie, Geographie, Geologie, Ozeanographie und Physik. Sie erforscht die Gesetzmässigkeiten des Klimas, also des durchschnittlichen Zustandes der Atmosphäre an einem Ort sowie der darin wirksamen Prozesse. Klimatologische Erkenntnisse ergeben sich aus der langfristigen Beobachtung und Modellierung der Strahlung, der Temperatur, des Luftdrucks, der Winde und Windsysteme und des Niederschlags sowie der geographischen Faktoren…..“

Aber zurück zur Frage: Wie viele Wissenschaftler sind überzeugt, dass erstens ein noch nie dagewesener Klimawandel stattfindet und zweitens der Mensch Verursacher des Klimawandels ist?
Unabhängige Studien belegen, dass 90 …. 97 % aller ernsthaften Wissenschaftler den Klimawandel, sowie dessen Ursachen, bejahen. Mehr dazu unter:
www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-es-gibt-noch-keinen-wissensc… .
Aber wer ist ein Wissenschaftler? Ein Wissenschaftler hat ein Studium der Klimatologie absolviert, arbeitet bei einer renommierten Institution (z. B. Universität) und forscht bzw. publiziert in anerkannten Fachzeitschriften zum Thema. Somit ist nicht jeder, der ein Leserbrief schreibt, ein Wissenschaftler.

Bei den wesentlichen Grundaussagen zum Klimawandel - dass sich die Erde seit Jahrzehnten signifikant erwärmt und der Mensch die Hauptursache dafür ist - gibt es also einen soliden Konsens. Wer dies bestreitet, kann sich nicht auf die Klimawissenschaft berufen!

Kommentar schreiben

Kommentar senden

Herzensallerliebster Jean-Marrie Zogg

Haben Sie den Link und die entsprechende Studie überhaupt gelesen oder verstanden? Bei allem Respekt ich zweifle hier.

Unter den Klimaforschern, welche Fördergelder des IPCC erhalten, trifft diese Aussage vielleicht zu, aber anderen Wissenschaftlern zu diesem Thema, Geologen, Physikern, Mathematikern, Naturwissenschaftlern, etc. sinkt dieser Wert massiv bis auf 30ig, somit können der angebliche 97% Konsens gar nicht stimmen.

Die magische Zahl taucht in fast jeder Klimadebatte auf. 97 Prozent der Wissenschaftler, so müssen sich Skeptiker immer wieder vorhalten lassen, seien sich gemäss einer wissenschaftlichen Studie einig: Es gibt eine Klimaerwärmung, die auf menschengemachte CO2-Emissionen zurückzuführen ist. Es ist demnach keine Frage der Meinung, sondern des Wissens. Wer sich gegen wissenschaftlich erhärtete «Fakten» stellt, ist ein Idiot, ein schlechter Mensch. Was will man da noch diskutieren.

Tatsächlich wären auch 100 Prozent Einhelligkeit noch kein Beweis, sondern in Anbetracht der komplexen Materie eher ein Alarmsignal.

Doch wie kamen die 97 Prozent bezüglich des Klimawandels überhaupt zustande? Und vor allem: Wie lautet dieser angebliche Konsens denn genau?

2013 wertete ein Team unter der Leitung des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook die Zusammenfassungen (Abstracts) von 12 000 wissenschaftlichen Publikationen aus 1980 Zeitschriften aus, die die Stichwörter «Klimawandel» oder «Klimaerwärmung» enthielten. Die erfassten Fachartikel wurden in acht Kategorien unterteilt :

a) Die Klimaerwärmung ist hauptsächlich durch Menschen verursacht.

b) Der Mensch ist an der Klimaerwärmung beteiligt.

c) Die Studie nimmt Bezug auf eine menschenverursachte Erwärmung.

d) Es wird keine Aussage zur menschengemachten Klimaerwärmung gemacht.

e) Die Rolle des Menschen wird erwähnt, es werden aber keine Schlüsse gezogen.

f) Der Mensch hat einen unbedeutenden Einfluss auf die Klimaerwärmung.

g) Der Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung ist nicht nachweisbar.

h) Die menschengemachten CO2-Emissionen sind vernachlässigbar.

In der Auswertung wurden die Artikel der Kategorien a bis c als «Zustimmung» gewertet, f bis h galten als «Ablehnung». Die Kategorien d und e, denen man zwei Drittel der Arbeiten zuordnete, wurden als irrelevant eliminiert.

Durch diesen statistischen Trick wurden aus den 32,6 Prozent, die den Kategorien a bis c entsprachen, plötzlich 97 Prozent «Zustimmung».

Man hätte aus der Studie ebenso gut schliessen können: «66,4 Prozent der Klimawissenschaftler wollen sich bezüglich des menschlichen Einflusses auf das Klima nicht festlegen.»

Die selektive Wahl der Zielgruppe ist eine ebenso bewährte wie verpönte Methode, um ein gewünschtes Resultat zu erzielen. Zumindest problematisch ist sodann, dass aus Cooks 97-Prozent-Erhebung nicht hervorgeht, ob der erfasste Fachartikel den menschlichen Einfluss einfach als Prämisse voraussetzt oder aber aufgrund eigener Untersuchungen zu diesem Schluss kommt.
Die entscheidenden Fragen

Doch selbst wenn man die «97 Prozent Zustimmung» akzeptiert, ergibt sich daraus lediglich der Konsens, dass sich das Klima in den letzten 150 Jahren erwärmt und dass das menschengemachte CO2 darauf einen Einfluss hat. Doch das stellen die meisten Skeptiker gar nicht grundsätzlich in Abrede.

Die entscheidenden Fragen sind ganz andere:

Wie stark ist der Einfluss des Menschen auf die Veränderungen des Klimas –
und wie gravierend sind die Folgen?

Vorallem meine persönliche Frage, wer profitiert davon?

Herzliche Grüsse

Rolf Stüssi
Aktuar Verein ProCo2 / Gegenallianz

Herr Stüssi
Stellen Sie sich mal die einfachen Fragen: Wer profitiert von der masslosen Ausbeutung der Natur? Wer hat interesse an der Beibehaltung eines gnadenlosen Extraktivismus? Wer hat interesse an der Verneinung einer Umweltzerstörung auf ganzer Linie?
So gesehen unterstützen sie eine Wirtschaft, welchen mittels Werbung belanglose Bedürfnisse in den Menschen erzeigt. Genau diese Wirtschaftsmodell ist für die Bevölkerung teuer. Nicht ein umweltfreundliches Leben.
Grüsse

Mein herzensallerliebsten Freund Herrn Jean-Marrie Zogg

Sie haben mich wirklich überzeugt mit Ihrem Link, es gibt gar keinen Zweifel mehr gibt am menschgemachten Klimawandel und die Wissenschaft eine 97% Zustimmung hat und wieder einen Link reinkopiert mit dieser Studie, und aus teilweise 30-50%iger Zustimmung plötzlich 97% Konsens zusammen kommt.

Ich bin begeistert und schwer beindruckt.

Lieber Jean-Marie Zogg

Nebenbei noch zwei persönliche Anmerkungen von mir.

Glauben tut man in einer religiösen Glaubensgemeinschaft oder Sekte, der Unwissende glaubt, der kritische Hinterfragende ist der Wissende und erkennt die Wahrheit.

Bei der der aktuellen Klima-Hysterie wird uns glaubhaft gemacht, die Menschheit steht unmittelbar vor einer Klimakatastrophe. So lautet der Konsens, ohne Fakten.

Die Wissenschaft wird missbraucht und unglaubwürdig gemacht. Der angeblichen Treibhauseffekt, wonach die durchschnittliche Erdtemperatur der Treibhausgase und 280-300 ppm CO2 angeblich permanent auf 15 Grad herrschen, was absolut nicht stimmt, vergleichen Sie die Temperaturwerte mit Warm- und Kaltzeiten.

Der IPCC und viele Klimaforscher haben bewusst mit den Zahlen getrickst. 15 Grad ist die angebliche konstante globale Durchschnittstemperatur auf deren der IPCC seine Klimamodelle ausrichtet in den 90er Jahren wurde noch die globale Durchschnittstemperatur angegeben, in den letzten Berichten nur noch der Anstieg aber nicht von 15 Grad sondern von 14 Grad, der Anstieg wird von ca. 13.60 bzw. 13.80 Grad am Ende der kleinen Eiszeit gerechnet. In den neueren Grafiken geht der IPCC bei der Erderwärmung von den 13.6 bzw. 13.8 Grad somit stimmt das die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur von rund 0.7-1 Grad, jedoch immer noch im Hintergrund der tiefen Werte der kleinen Eiszeit und wir uns in eine Wärmeperiode befinden. Da sich die Klimamodelle und Prognosen des IPCC immerhin 30 Jahre Wissenschaft und Forschung von zehntausenden Wissenschaftler nicht bewahrheitet haben, Griff man zu diesem Trick um eine Erderwärmung vorzutäuschen.

Die globale Durchschnittstemperatur aus dem angeblichen wissenschaftlich bewiesenen und natürlichen Treibhauseffekt von +15 Grad wurde in den letzten 150 Jahren nicht erreicht, geschweige dementsprechend auch nie überschritten, trotz um einen 50% Mehrausstoss von CO2 Emissionen (0.028 auf 0.040%)

In einem haben Sie recht, den Klimawandel kann man nicht leugnen, weil sich das Klima immer verändert hat, Warm- und Kaltzeiten.

Herzliche Grüsse mit viel liebevollem CO2

Ihr

Rolf Stüssi

Herr Stüssi
Sie schreiben sehr viel um was zu sagen?
Sie stellen Fragen, die überhaupt nicht relevant sind, z. B. die Frage wann hatten wir 1 % CO2?
Wenn Sie die Tatsache des 97%-Konsens nicht akzeptieren, dann waren Sie nicht in der Lage, den Artikel richtig zu interpretieren.
Der Link www.spektrum.de/wissen/die-gaengigsten-mythen-zum-klimawandel/1674472?u… haben Sie bestimmt auch schon angeschaut und verneinen alles durchwegs.

Lieber Herr Zogg

Wenn Sie den von Ihnen editieren Artikel der "Klimafakten" überhaupt oder nur teilweise gelesen haben, erkennen Sie selber, dass es hier absolut keinen 97% Konsens der Wissenschaft für einen menschengemachten Klimawandel gibt. Höchstens und den Klimaforschern, welche Gelder vom IPCC erhalten. Bei anderen Wissenschaftlern, Geologen, Physikern, Chemikern, Astronomen sinkt die Zustimmung und ergibt sich mathematisch kein 97%iger Konsens!

Weiter herzensallerliebster Jean-Marrie Zogg, ist die Wissenschaft keine Politik, wo man Mehrheiten bilden muss von beispielsweise über 50%, sondern Wissenschaft soll kritisch sein und jede These jederzeit zu beweise oder zu widerlegen. Eine These muss jederzeit mit einem Experiment nachvollziehbar.

Kann ein Experiment den menschengemachten Klimwandel belegen?

Ist es bewiesen, dass das lebenswichtige Spurengas CO2 mit einem Anstieg von 0.012% von 0.028% auf 0.040% d.h. Anstieg von 120 ppm von 280 ppm auf 400 ppm d.h. die Erhöhung von 280 auf 400 Luftteilchen zu einer Million eine angebliche Erderwärmung von 1 Grad auslösen?

Herzensallerliebster Jean-Marrie Zogg, selbst der sogenannte Treibhauseffekt wird von einem Grossteil der Wissenschaftler in Frage gestellt.

Jetzt einmal ein paar Fakten:
Seit 1850 zeichnen wir die Temperaturen global auf, 1850 war das Ende einer kleinen Eiszeit, d.h. Temperaturen auf einem tiefen Niveau.

Die Temperaturen steigen aber schon seit anfangs 1800 und 1850, ohne die eigentliche Industrialisierung bzw. die Massenfertigung des Verbrennungsmotors und Verbrennung von fossilen Brennstoffen stattgefunden hat.

Zum Thema Erderwärmung:
Immer wieder wird von den Klimaforschern der angebliche natürliche Treibhauseffekt erwähnt, wonach 0.028% CO2 etwas Methan, Lachgas und Wasserdampf einen Temperaturunterschied der globalen Temperatur von +33 Grad hervorrufen, da gemäss Berechnung beträgt die globale Temperatur auf der Erde -18 Grad ist und dank dem angeblichen natürlichen Treibhauseffekt die globale Durchschnittstemperatur auf 15 Grad steigt und wir durch den Ausstoss von CO2 diese kontinuierlich erhöhen.

Das Problem ist an der Theorie, dass seit 1850 die globale Durchschnittstemperatur nie über 15 Grad überstiegen hat, 2016 war das wärmste Jahr mit einer globalen Durchschnittstemperatur von 14.84 Grad, 2017 und 2018 sank der Wert der auf 14.50 Grad.

Zur Erinnerung die Wissenschaft Klimaforscher geben selbst an, wir aus dem natürlichen Treibhauseffekt eine globale Durchschnittstemperatur von 15 Grad haben.

Der Temperaturanstieg seit Ende der kleinen Eiszeit 1850 also ca. 170 Jahre ca. 0.8 Grad, wenn Sie den IPCC Berichte lesen, ist sind seit einigen Jahren die 15 Grad Durchschnittstemperatur nicht mehr angegeben, sondern man geht von den 13.8 Grad aus.

Bitteschön wo die angeblichen 15 Grad aus dem natürlichen Treibhauseffekt?

Es müsste 15 Grad plus die menschengemachte Erderwärmung infolge CO2 dazu kommen.

Wenn ich die Berichte des IPCC durchlese fallen mir immer wieder Ungereimtheiten und Fehler auf.
Kritische Fragen werden von den Vertretern des IPCC sowie Klimawissenschaftlern nicht beantwortet.

Herzliche Grüsse

Rolf Stüssi
Aktur Verein ProCo2 / Gegenallianz

Es spielt gar keine Rolle, wer die Schuld am Klimawandel trägt oder was ihn verursacht. Tatsache ist, dass es ihn gibt und wir mit unserem Verhalten alles noch viele schlimmer machen. Also ist es besser, sich zu fragen, wie kann ich dazu beitragen, Klima schädliches Verhalten zu vermeiden.

Herr Hess
Ihre Schlussfolgerung ehrt Sie und Sie scheinen jetzt schon sich richtig zu verhalten.
Aber leider gibt es viele Skeptiker, die behaupten:
These 1.) Der Klimawandel existiert nicht!
These 2.) Sollte der Klimawandel existieren, dann ist der Mensch bestimmt nicht die Ursache.
Daraus wird abgeleitet: Nichts tun und abwarten ist die Lösung.
Mein Leserbrief will aufzeigen, dass These 1.) und These 2.) reine Lügenpropadanda sind und Handeln notwendig ist.

Es gibt einen grossen Unterschied zwischen Klimawandelskeptiker und –verleugner. Wissenschaft ist ein dialektischer Prozess und Skepsis ist eine Voraussetzung für Fortschritt im Wissen. Theorien sind nicht in Fels gemeisselt und es ist die Aufgabe der Wissenschaft zu zeigen, wo ihre Limitierungen sind um so zu einem besseren und allumfassenderen Erklärungsmodell zu gelangen. Auch ein Newton oder Einstein waren da keine heiligen Kühe. Aber Skepsis und Widerspruch müssen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren und nicht auf ungetesteten Hypothesen, Halbwissen und Desinformation.
Ich bin deshalb mit dem Terminus Klimaskeptiker überhaupt nicht einverstanden. Mit sehr wenigen Ausnahmen sind die Gegner der Theorie vom Menschen gemachten Klimawandel keine Fachleute, obwohl sie sich manchmal sogar Physiker schimpfen, politisch oder finanziell motiviert und in den meisten Fällen wissenschaftliche Analphabeten.
Mit Skeptiker ist eine fruchtbare Diskussion möglich, mit Verleugner nicht, weil ihre Stellung zu einem Thema nicht auf der Analyse von Fakten basiert; was sie antreibt ist Angst vor Veränderung, und nichts kann sie vom Gegenteil überzeugen. Wie heisst es doch im Englischen Herr Zogg? Choese the battles! Man kann sie nicht alle gewinnen.

Es ist schon wichtig, wer Schuld am angeblichen Klimawandel hat, wenn es tatsälich der Mensch ist, dann können wir diesen angeblichen Prozess verlangsamen oder gar verbessern.

Nur ich persönlich wie vielleicht die Minderheit der Meinung, dass der Anstieg der globalen Temperatur andersweitige Ursachen hat.

Konkret:
Seit 1850 bzw. 1880 also vor der Industrialisierung zeichen wir global das Wetter bzw. Temperaturen auf. 1850 war am Ende einer kleinen Eiszeit, wo die Temperaturen auf einem sehr tiefen Niveau sind, 13.60 bzw. 13.80 Grad aufgezeichnet waren. Die Gletscher gingen schon anfangs 1800 zurück, also 60-120 Jahre vor der eigentlichen Industrialisierung. Ist es denn nicht logisch, dass die Temperaturen nach einer kleinen Eiszeit global steigen müssen?

Natürlich muss man die globale Temperatur beobachten und vorallem forschen, warum diese steigen?

Die globale Durschnittstemperatur gemäss IPCC wird aus dem angeblichen natürlichen Treibhauseffekt auf +15 Grad angegeben (anstelle -18 (minus) +33 Grad aus den Treibhausgasen vorallem angeblich 0.028% CO2, was eine globale Durschnittstemperatur von plus 15 Grad resultiert.

Nun mit dieser Theorie habe ich bereits Mühe wie die Wissenschaft diese berechnet, u.a. Herr Dr. Professor Harald Lesch etc. die Temperatur der Erde aufgrund der Entferung der Sonne mit -18 Grad berechnet. Komisch auf dem Mond haben wir ganz andere Temperaturen.

Diese angegebene und für die Wissenschaft angeblich globale Durschnittstemperatur von 15 Grad aus dem angeblichen natürlichen Treibhauseffekt von 15 Grad bei 280 ppm also 0.028% CO2 Anteil wurde seit 150 Jahren nie erreicht, obwohl wir noch 0.012% bzw. 0.014% CO2 zusätzlich 70% des CO2 Anteils in der Atmosphäre gestiegen ist, betrug die Erderwärmung nach der Eiszeit ca. 0.8 - 1 Grad und lag im 2016 auf dem Höchststand von 14.84 Grad. In den alten Berichten des IPCC war die 15 Grad Marke angegeben, aber die Erwärmung hat nicht im Ausmass stattgefunden wie prognostiziert bzw. heute nimmt man die 13.6 bzw. 13.8 Grad am Ende der Eiszeit als globale Temperatur um einen Anstieg der Erderwärmung bzw. Klimawandel vorzuführen.

Dass wir keine Minustemperaturen haben, liegt daran, die Erde eine Atmosphäre hat und die darin enthaltenen Gase unsere Luft nicht ins Weltall entweicht.

Die Temperaturen eines Planeten hängen mit dem Abstand zur Sonne an, die Atmosphäre (Druck) und auch die Zusammensetzung, es ist logisch, dass bei Planeten mit einen massiv höheren Luftdruck und anderer Zusammensetzung der Atmosphäre.

Treibhausgase haben sicherlich einen Einfluss auf das Klima, auf der Erde ist das Wasserdampf (Wolken) jeder merkt den Effekt nach Höhe und Beschaffenheit der Wolken, entweder kühlen diese oder verstärken die Temperaturen.

Aber die Theorie, dass mit der Erhöung von CO2 von 0.028% auf 0.040% (die Erhöhung von 280 auf 400 Luftteilchen auf eine Million, ein Grad Erderwärmung auslöst, bezweifle ich ich die 120 Luffteilchen das bewirken.

400 Luffteilchen auf eine Million entspricht einem CO2 Molekül auf 2500 andere Luftmoleküle.

Das CO2 in grösseren Mengen sicherlich einen gewissen Treibhauseffekt hat, ist nicht zu bestreiten, da CO2 ein Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen ist, bezweifle ich die Theorie, dass das eine Sauerstoffatom diesen effekt hat.

0.028% Co2 = Treibhauseffekt von +33 Grad
plus 0.012 Co2 auf 0.040% = 1 Grad Erderwärmung
plus 0.010 CO2 auf 0.050% = 1 bis 1.5 Grad Erderwärmung (insgesamt 2-2.5 Grad)
plus 0.010 CO2 auf 0.060% = 1 bis 1.5 Grad Erderwärmung (insgesamt 3 bis 3.5 Grad
Klimakollaps, Klimaapokalypse, Klima-GAU, IRREVERSIBLE Schäden am Planeten, Abschmelzen der Polkappen, Anstieg des Meeresspiegels, Weltuntergang.

Daher eine einfache konstruktive Frage, welche Temperaturen hatten wir bei einem nachweislichen CO2 Anteil von 1%, das sind 25 mal mehr als momentan bzw. Anstieg um Faktor 81.

So eine einfache Frage, welche der IPCC bzw. unsere wissenschaftliche Elite Dr. Professor Thomas Stocker, Dr. Professor Reto Knutti oder sämtliche angefragten Klimawissenschaftler diese einfache Frage nicht beantworten können bzw. wollen, bleibe ich skeptisch.

Wir erhöhte Temperaturen haben hat mit der Luftverschmutzung (Feinstaub, andere Partikel, etc.) sowie hat mit der Sonnenaktivität und deren Intensität kosmischen Einflüssen und Magnetfeld der Erde zu tun.

Aber natürlich kann man weiterhin Panik machen und uns fernsteuern lassen, an Klimademos teilnehmen, mit den hirnlosen Parolen:

Gottfriedstutz jetzt Klimaschutz!
Who we are....?!?
When do you want it....?!?

Alles verteuern, Abgaben und Gebühren zusätzlich zahlen, CO2-Zertifikate als Ablasshandel für unsere CO2-Sünden teuer kaufen und Milliarden für CO2 Einsparungen in der Schweiz vornehmen, wohlgemerkt 8'500'000 Einwohnern, wenn in China 1'500'000'0000 also 180 mal mehr Leute als die Schweiz, plötzlich auf die Idee kommen, jeder ein Smartphone zu besitzen, ein Auto zu fahren, das Internet zu nutzen, Milch zu trinken und Fleisch zu essen.

Darum von mir ein herzlicher lieber Gruss, mit viel CO2 welches wir mit 4% ausatmen.

Herzliche Grüsse

Rolf Stüssi
Aktur Vereine ProCo2 / Gegenallianz

PS:
Vermutlich wird jetzt wieder eine Antwort von meinem herzensallerliebsten Freund Herrn Jean-Marrie Zogg kommen, dass es gar keinen Zweifel mehr gibt am menschgemachten Klimawandel und die Wissenschaft eine 97% Zustimmung hat und wieder einen Link reinkopiert mit einer Studie, welche er nicht mal gelesen hat und aus teilweise 30-50%iger Zustimmung plötzlich 97% Konsens zusammen kommt.

Ich bin begeistert und schwer beindruckt.

Alle Kommentare anzeigen