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Leserbrief

Messerattacke im Welschdörfli Chur

Duri Lampert,
10. September 2019, 09:08:36

Wie kann es sein, dass so eine schreckliche Tat wie vor einer Woche im Welschdörfli in Chur geschehen, von der Polizei einfach totgeschwiegen wird? Hat das eventuell mit den anstehenden Wahlen zu tun? Gut, dass die "Südostschweiz" (Ausgabe vom 7. September) nachgefragt hat. Die Bevölkerung fragt sich natürlich, von wo kommt der Aggressor? Aber auch das wird nicht mitgeteilt. Früher wurden Auseinandersetzungen unter Schweizern mit Fäusten erledigt und nicht mit scharfen Messern.

Zum Artikel: Mit Messer Vater und Sohn verletzt ( 7. Sept.)

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Zur Aussage: " ..... Früher wurden Auseinandersetzungen unter Schweizern mit Fäusten erledigt und nicht mit scharfen Messern....."

Mitteilung in 20minuten ( www.20min.ch/ ) vom 11. August 2019, Rapperswil-Jona SG
Sohn (36) ersticht eigene Mutter (57) mit Messer. «Sohn und Mutter sind beide Schweizer Staatsbürger und wohnen in Rapperswil», sagt Markus Rutz, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen.