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Leserbrief

50 Jahre Mondlandung mehr Schein als Sein?

Rolf Stüssi,
24. Juli 2019, 15:35:38

Vor genau 50 Jahren am 20/21. Juli 1969 die Menschheit, als angeblich erstmals ein Mensch den Mond betrat und die beeindruckenden Worte :
That's one small step for a man, one giant leap for mankind" oder auf deutsch "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit" als hunderte Millionen von Menschen an ihren Radio- und Fernsehgeräten lauschten um das Jahrhundertereignis zu bestaunen und hautnah dabei zu sein und ein Teil der Geschichte zu sein. Zweifellos das eindrücklichste Anlass in unserer Geschichte.

Nun Geschichte wird gemacht oder geschrieben, jedoch kann Geschichte auch eine Erzählung sein, welche sich in Büchern wiederfindet.

Und war wirklich jemals ein Mensch auf dem Mond und können wir diesen Bildern noch glauben schenken?

Erstaunlich war anfangs der 60er Jahre ein junger smarter amerikanischer Präsident öffentlich verlauten liess: Wir werden bis Ende des Jahrzehnts den Mond betreten. Kurz darauf wurde dieser Präsident unter fragwürdigen Umständen erschossen.

Viele Theorien kursieren seither um die angebliche Mondlandung. Mit unendlicher Verbissenheit liefern sich Gegner und Befürworter Argumente und jeweils die Theorien zu bekräftigen oder zu entkräften.

Fakt ist:
Wir haben es 50 Jahre später, trotz enormerem technischen Fortschritt (damals hatten die Computer der NASA eine Rechenleistung eines Heimcomputers) nicht geschafft mit einem hochmodernen Space Shuttle die Erdumlaufbahn zu verlassen und den Mond zu umrunden (geschweige zu landen).

Wenn man heute die Mondlandung revue passieren lässt, fallen selbst einem Menschen mit gesundem Menschenverstand einige Ungereimtheiten auf.
Es geht nicht um Fragen, warum sind keine Sterne zu sehen und warum in einem Vakuum die Flagge weht oder warum die Schatten unterschiedlich sind.

Faszinierend für mich an der Technik vor 50 Jahren ist, dass man heute keine solche Rakete wie die Saturn 5 bauen konnte (die Amerikaner mussten noch NS-Ingenieure einstellen) und man keine Konstruktionspläne mehr findet.
Weiter erstaunlich zur damaligen Zeit, dass man über die fortschrittlichste Raketentechnik hatte, welche keine Flammen erzeugte und keinen Staub aufwirbelte, aber der Fussabdruck perfekt zu sehen ist.

Weiter natürlich erstaunlich, dass bei allen Apollo Missionen der Treibstoff für die Landanflüge so knapp war, dass Ausweichmanöver fast unmöglich waren, aber der Rückflug vom Mond in die Mondumlaufbahn mit Leichtigkeit gelang und die kleine Rakete die fast 400'000 Km trotz Mondanziehungskraft zurücklegte.

Ich bin einfach begeistert, was in den 60er Jahren geleistet wurde und verneige mich vor dieser hohen technischen Ingenieurskunst. Die Mondlandefähre aussieht, als wäre Sie mit Karton, Styropor und Alufolie zusammen geklebt, man beachte die aussenliegenden schlecht verarbeiteten nieten, was in der Luftfahrt bei 0,001 Millimeter zu Abstürzen führt aber in der Raumfahrt zum Erfolg bis zur Mondlandung führt.

Ich verneige mich vor all diesen Menschen und dieser grossen Leistung.

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und dieser Leserbrief soll wieder mal ein Denkanstoss sein.

PS:
Alle welche jetzt behaupten, es gibt unabdingbare Beweise, dass die Amerikaner auf dem Mond waren, dort oben Spiegel sind, welche die Laser reflektieren, ja das ist so von den Mondlandefähren. Auch die sogennante Triangulation, wo man mittels Funk das Signal bestimmen kann, auch diese kann man überlisten, vor allem wenn man über die Möglichkeiten der NASA verfügt.

Zum Artikel: Diverse Artikel 50 Jahre Mondlandung

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@Jean-Marrie Zogg

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit meines weiteren Leserbriefes. Leider lesen Sie ungenau oder nicht richtig, vorallem nicht zwischen den Zeilen.

Ein Leserbrief soll die Meinung eines Lesers vertreten, selbstverständlich muss die persönliche Meinung nicht die richtige sein, sondern dient als Denkanstoss und Meinungsbildung.

Den Bericht als kritischer Leser in der NZZ habe ich selbstverständlich gelese. Nur ernsthaft meine dumme Frage als klimakritischer Laie (und nicht zu den 97% der hochbegabten Klimawissenschaftler (Vollprofis) auf die Sie Ihre Meinung stützen, warum soll ich einen Bericht der NZZ in der Südostschweiz kommentieren? ;-) Dies ist ebenfalls eine Frage, welche Sie mir gerne beantworten können.

Betreffend Klimawandel habe ich Ihnen persönlich eine Mail geschrieben mit einem Denkanstoss zur Weiterleitung an die Klimawissenschaftler (ihre 97% die Vollprofis), welche wie Sie der Frage ausweichen oder diese nicht beantworten können oder möchten.

Nochmals die Theorie des menschengemachten Klimawandels, 0.028% des CO2 sorgen mittels dem sogenannten Treibhauseffekt dafür, dass wir einen Temperaturunterschied von ca. 33 Grad haben, anstelle (-18 Grad plus 15 Grad ) und die Erde gefälligst einzuhalten hat. Der Anstieg von 0.012% CO von 0.028% auf 0.040% ergibt einen Temperaturanstieg seit 150 Jahren um 1 Grad, seit mitte des Jahres 1850 ohne Erfindung des Verbrennungsmotors es wärmer wurde.

Nur zur Theorie und Berechnung des IPCC: 0.028% plus 33 Grad, 0.012% 1 Grad, weiterer Anstieg um 0.010% auf 0.050% ergibt 2 bis 2.5% wiederum 0.020 auf 0.060% ergibt 2.5 bis 3 Grad und irreversible Schäden, abschmelzen der Polkappen und die Erde 2030 eine Feuerhölle wird.

Nochmals die Frage an die 97% der Wissenschaftler, welche Temperaturen hatten wir bei einem CO2 Gehalt von 1% also 25 mal mehr und Anstieg um Faktor 81?

Sehen Sie den Fehler in der Theorie?

Weiter zur Mondlandung:
Lesen Sie zwischen den Zeilen, ich habe es offen gelassen ob jemals ein Mensch auf dem Mond war, ich bezweifle es. Es geht hier wie ich ausdrücklich geschrieben habe, nicht um die fehlenden Sterne und auch nicht um die Schatten.

Sondern um einige andere Aspekte welche ich im Leserbrief zusammengefasst als Denkanstoss angegeben habe. Lesen Sie den Leserbrief nochmals genau. Problematik des Treibstoffes, die Mondlandefähre weder Staub aufgewirbelt hat noch Spuren des Triebwerkes bei der Landung hinterlassen hat.

Schauen Sie mal die Videos uneingenommen an und sie finden haufenweise Dinge, die der Physik widersprechen oder so wie es die NASA darstellt nicht zu erklären sind, da wird auch jedes intelligente Kind den Kopf schütteln.

Die Tatsache, dass trotz moderner Technik z.B. dem Space Shuttle angeblich kein Mensch nach 1972 die Erdumlaufbahn verlassen hat, dass wirft Fragen auf wie die ganze CO2 Theorie.

Klar kann man alles glauben, jeder darf seine freie und persönliche Meinung haben, dennoch empfehle ich mit gesundem Menschenverstand und Misstrauen mal einige Berichte in den Medien zu wahren.

Ebenfalls ein sehr guter und interessanter Leserbrief von Heinrich Frei. Der neue interessante Fragen und Aspekte aufwirft... einfach mal darüber nachdenken und Sie sehen die Wahrheit, mehr Schein als Sein.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und freue mich auf die mehrmals gestellte Frage mit dem CO2 Anteil und Temperatureinwirkung und hoffe einer der 97% der Wissenschaftler, diese Frage beantworten können.

Herzlichst

Ihr Rolf Stüssi
Aktuar
Verein Pro Co2
Gegenallianz

Natürlich war die Mondlandung Stuss. Der Mond besteht, wie jedes Kind mit etwas gesundem Menschenverstand weiss, aus Käse, der durch die Triebwerke erhitzt worden wäre. Die Fähre wäre (das reimt sich) im dabei entstehenden Fondue versunken oder zumindest nach dessen Abkühlung stecken geblieben. Das ist nur meine Meinung als Laie (Nicht-Vollprofi) und ist als Denkanstoss gedacht.
Und dann wäre da noch die Sache mit den Twin Towers…..

Gratuliere Herr Stüssi, Sie bleiben sich treu. Das ist wahre Charakterstärke!
Gemäss Ihre Leserbriefe ist die Schuld an der Klimaerwärmung eine Verschwörung.
Neu für mich empfinden Sie die Mondlandung auch als Verschwörung.
Sie schreiben "Es geht nicht um Fragen, warum sind keine Sterne zu sehen ..." Aber genau um das geht es. Jedes Kind, das eine Lektion Physik gehabt hat, wird es ihnen erklären.
Ich hätte von Ihnen heute erwartet, dass Sie Ihre Meinung zur Klimastudie der Uni-Bern Stellung nehmen.
Siehe: https://www.nzz.ch/wissenschaft/die-globale-erwaermung-ist-in-den-letzt…
Diese Studie wird Ihren Klima-Glauben erschüttern.
Aber zurück zur Mondlandung: Für mich war es ein gewaltiges Erlebnis und ich bin stolz, dass Menschen diese Aufgabe bewältigt haben. Bitte ziehen Sie nicht immer was Wissenschaftler und Ingenieure geleistet haben in den Dreck.

Zu dem Brief von Rolf Stüssi:

Der Schweizer Hochschulingenieur Andreas Märki veröffentlichte kürzlich das Buch «50 Jahre «Apollo 11 Mond- (F)Lüge». Märki arbeitete mehr als 20 Jahre in der Schweizer Raumfahrtindustrie. Er ist Experte für Opto-Mechatronik und war bei Thales Alenia Space Schweiz AG (Contraves - Oerlikon Space - RUAG Space) von 1995 – 2018 tätig.
Andreas Märki präsentierte in seinem Buch Fakten, die ganz klar gegen die Mondlandungen sprechen. Auf Grund der Informationen der NASA, die zur Mondlandung von Apollo 11 zugänglich sind, zeigte Märki, dass die vielen Fotos der NASA der Apollo Mission in einem Studio aufgenommen worden waren und nicht auf dem Mond. Er dokumentierte auch, dass die Raumfähre, die vom Mond startete, mit Armstrong und Aldrin sich unmöglich in 3,41 Stunden an die Kommandokapsel, die mit Collins den Mond umkreiste verbinden konnte. Solche Andockoperationen mit modernen Navigationseinrichtungen von Raumschiffen an Satelliten, die die Erde umkreisen und brauchten bis 2013 mehr als zwei Tage.

Die Landungen auf der Erde aller sechs Apollo Missionen erfolgten immer sehr punktgenau, mit Abweichungen von wenigen Kilometern, was heute bei Landungen von Astronauten die nur von der internationalen Raumstation (ISS) zur Erde zurückkehren kaum mit dieser Präzision möglich sind. Im Mai 2003 schlug die Sojus-Kapsel von der ISS mit Kenneth Bowersox, Donald Pettit und Nikolai Budarin rund 460 Kilometer vom vorgesehenen Landeort entfernt auf und wurde erst nach zweistündiger Suche entdeckt.

Ein Raumschiff, das vom Mond auf die Erde zufliegt, hat eine Geschwindigkeit von 11 Kilometer pro Sekunde, also fast 40'000 Kilometer pro Stunde. Zum Vergleich: Eine Gewehrkugel erreicht eine Geschwindigkeit von 4000 Kilometer pro Stunde und wird im Flug glühend heiss durch die Reibung mit der Luft. Das Apollo Raumschiff, das vom Mond in Erdatmosphäre eintrat, musste abgebremst werden, geschützt durch einen Hitzeschutzschild, dass es nicht wie ein Meteorit verglühte. RUAG Space, bei der Märki arbeitete, baut für Raketen solche Hitzeschutzschilder.

Andreas Märki kommt nach seinen Untersuchungen zum Schluss: «In der von der NASA präsentierten Geschichte (Apollo 11) wimmelt es nur so von Widersprüchen, wo es eigentlich nicht einen einzigen groben Widerspruch geben dürfte. Die verwendete Technologie wird von der NASA in einer Reife präsentiert, wie sie von der NASA selbst weder vorher noch in den drauffolgenden 40 bis 50 Jahren erreicht werden konnte.»

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