×
Leserbrief

Klima: Benutzt nicht unsere Kinder für diese Politik

Hansruedi Kohler,
09. April 2019, 17:14:38

Die Kinder werden traumatisiert (auch die Erwachsenen) und bekommen ernsthaft Angst vor der unmittelbaren Zukunft. In 12 Jahren soll die Welt verloren sein. Es ist dringend notwendig, diesem Unsinn ein Ende zu bereiten. Täglich werden wir mit Weltuntergangsszenarien über die Folgen der globalen Erwärmung bombardiert. Politiker überschlagen sich in ihren Forderungen nach sofortigen, drastischen Maßnahmen. Sehen wir das Thema mal aus anderer Sicht.
Hier ein Auszug aus dem Verlag E.I.R vom Schiller Institut:
Es ist an der Zeit, sich eingehender mit der sogenannten Umweltbewegung zu beschäftigen, die nie ein spontanes Phänomen war. Sie wird systematisch von oben koordiniert und manipuliert durch eine Oligarchie, der es nicht um den Schutz der Umwelt geht, und erst recht nicht darum, bessere Lebensbedingungen für die Weltbevölkerung zu schaffen. Das wesentliche Ziel ist Entvölkerung (Malthusianismus) - schon immer ein Markenzeichen des Britischen Empire. Das tönt nach Verschwörungstheorie, aber lassen wir die Protagonisten für sich selbst sprechen. Auf der Ebene der Fußsoldaten - diejenigen, die vorgeschickt werden, um die Unterstützung der Naiven zu gewinnen - betrachte man nur zwei Aussagen. Die deutsche Autorin und Lehrerin (!) Verena BRUNSCHWEIGER, die jetzt in den Medien hofiert wird, behauptet, es sei das größte Umweltverbrechen, Kinder in die Welt zu setzen. Auch in den Vereinigten Staaten fragte die Ikone des «Grünen New Deal», Alexandra Ocasio CORTEZ, ob junge Menschen überhaupt Kinder haben sollten. Die moderne Umweltbewegung ist eine Fortsetzung der berüchtigten Eugenik-Bewegung der 1930er Jahre, die die Vorstellung einer «Herrenrasse» förderte, und Menschen, die nicht dazu gehörten, massenhaft beseitigen wollte. Sir Julian HUXLEY, früher Chef der British Eugenics Society, gründete 1961 den World Wildlife Fund (WWF) zusammen mit Prinz Philip von England, der berüchtigt für seinen Satz ist, er wolle gerne als „tödliches Virus“ wiedergeboren werden, um zur „Lösung der Überbevölkerung“ beizutragen. Dann nahm der 1968 gegründete Club of Rome den Kampf der Oligarchie gegen Entwicklung und Bevölkerungswachstum auf und verbreitete das unsinnige Schlagwort von den «Grenzen des Wachstums». Der Club von Rom veröffentlichte 1991 das Buch Die erste globale Revolution. Zitat daraus (nach dem englischen Original): «Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen sollte, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wassermangel, Hunger und ähnliches in Frage kommen würden… Aber wenn wir sie als Feind bezeichnen, geraten wir in die Falle, Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Der wahre Feind ist demnach die Menschheit selbst». Die Proteste gegen den Klimawandel in den USA werden unter anderem von der Sunrise-Bewegung koordiniert, die von altbekannten oligarchischen Organisationen wie der Rockefeller Family Fund, Wallace Global Fund, Sierra Club, George Soros’ Open Society Foundation usw. finanziert wird. Diese Oligarchie versucht verzweifelt, ihr sterbendes System zu retten und den Aufstieg des neuen Paradigmas der wahren wissenschaftlichen Entdeckung und des wirtschaftlichen Wachstums für alle zu verhindern. Wirkliche Umweltschützer wissen, dass das Universum tatsächlich anti-entropisch ist und sich in ständiger Entwicklung befindet, und dass Wachstum ein unverzichtbarer Bestandteil der Rolle des Menschen im Universum ist.
Hansruedi Kohler, Chur

Kommentar schreiben

Kommentar senden

Wird die Gutgläubigkeit von Jung und alt brutal ausgenutzt?
Vor wenigen Jahrzehnten sprach die Klimawissenschaft von einer kommenden Eiszeit. Wie kam die Eiszeit-Prognose in die Sachbücher? Das ganze 20. Jahrhundert gab es Winter und Sommer mit ungewöhnlichen Rekorden. Tiefe Temperaturen gab es in ganz Europa, über Sibirien bis China, Südafrika, in den USA und Indien. 41 Prozent der schweizerischen Gletscher rückten 1975 vor. Mit Schneemassen und Schneestürmen wurde ganz Europa bis nach Moskau, die Negev Wüste, Jerusalem, Jordanien, Colorado bis New York heimgesucht. Etwa zehntausend Menschen verloren das Leben.
Aber zur ungewöhnlichen Kälte kamen während dem ganzen 20. Jahrhundert ebenso auch über-durchschnittlich hohe Temperaturen und elende Trockenheit. Dabei verloren hunderttausende Menschen durch Hunger, Durst und Hitze in Afrika, Europa, Asien, Zentralamerika und Australien das Leben. Trotz der vorherrschenden heissen Extreme wurde eine Eiszeit prognostiziert. Wieso irrte sich die Wissenschaft derart? Folgte vielleicht die Eiszeit Prognose dem Ruf des Geldes? Ab und zu soll das so geschehen sein, sonst wäre die Erfahrung von Balzac nicht in die Geschichte eingegangen und würde nicht nachhallen. Balzac sagte: „Es gibt zwei Arten von Geschichte, die offizielle lügenhafte, die man lernt, und eine geheime mit den wahren Ursachen der Ereignisse; diese Geschichte aber ist wenig rühmlich.“
Aus der Klimageschichte kann man einiges lesen, ja sogar lernen. Das 20. Jahrhundert wurde mit vielen Wetterextremen gezeichnet. Das 21. Jahrhundert hat erst begonnen und ist schon voll von Klimaprognosen. Warum es das eine Jahr weniger schwere Naturkatastrophen gibt und ein anderes Jahr in demselben Landesteil katastrophale Ausmasse entstehen, ist eines der grossen Naturgeheimnisse? Es wird deshalb kaum möglich sein zu unterscheiden welches ein natürliches Ereignis ist und welches der Klimaerwärmung anzulasten ist. Mit Prognosen ist kritischer umzugehen. Dies vor allem, wenn sie sich nur auf Computermodelle abstützen und nur die Epoche der vergangenen etwa 150 Jahre berücksichtigen. Das müssten vor allem Menschen aus Politik und Lehrkörpern wissen und dementsprechend den Missbrauch von Kindern missbilligen.
Max Matt, Altstätten

Quellen:
Weltpanorama 1967-1976, Faunus Verlag AG, Basel
Chronik des 20. Jahrhunderts, Westermann Hermes, Braunschweig
Das Wetter, A.G. Forsdyke, Zürich 1973

Wofgang Reuss. Die Menschheit ist noch nicht soweit, ohne Wachstum auszukommen. Ökonomen lernen nur Eines: Wachstum. So funktioniert unser Zinssystem. Irgendwann ändert das vielleicht. Leider versuchen gewisse Mächte wirtschaftliches Wachstum in vielen Ländern zu verhindern. Siehe Deutschland mittels Milliardenklagen bei der Automobilindustrie und wohl baldigem Verbot fossiler Energie wird das Land ruiniert. Die Migration kostet dazu noch etliche Milliarden jährlich. Darum benötigen wir Initiativen wie die neue Seidenstrasse (BRI), welche durch Zusammenarbeit der Staaten Einkommen und einen Ausweg aus der Armut in vielen Regionen generiert. Wirtschaftliche Zusammenarbeit an Stelle von Krieg.
Ja beim Krebs ist es leider so, dass die Pharma-Industrie damit viel Geld verdient. Einfachere und günstigere Lösungen und die Suche nach dem Grund wird meines Erachtens nicht so richtig gefördert.
Hansruedi Kohler

Hansruedi Kohler, Sie schreiben:
Der Club of Rome verbreitete das unsinnige Schlagwort von den «Grenzen des Wachstums».
und
"dass Wachstum ein unverzichtbarer Bestandteil der Rolle des Menschen im Universum ist."
Meine Frage:
Wieso ist dann das einzige "unendliche Wachstum" das von Krebs und Zinseszinsmenschheit, wobei beides aber nur scheinbar unendlich ist, weil es durch den Tod es armen Wirtes endet.

Alle Kommentare anzeigen