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Leserbrief

Graubünden verdient redliche Politiker

Arthur Clement,
22. Dezember 2018, 15:27:47

Lieber Gallus, lange ist es her seit wir zusammen die Rekrutenschule absolviert und später auf dem Militärflugplatz zusammengearbeitet haben. Ich erinnere mich, dass schon damals Anstand und Respekt bei dir nicht sehr grosse Priorität hatten. Was du jetzt aber in deinem Urteil über Frau Magdalena Martullo zu Papier gebracht hast ist eine Schandtat sondergleichen. Aber du scheinst Aussagen von Professoren und anderen Akademischen Pseudonymen, sowie Redaktoren der NZZ, eher zu glauben als einer erfolgreichen Unternehmerin und Politikerin. Ihr Genossinnen und Genossen wollt ja grossräumig Denken und Planen und gleichzeitig stört euch, dass eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen und Steuerzahlerinnen für Graubünden den Wohnsitz teilweise im nahegelegenen Zürich hat. Du kannst es nicht verleugnen, dass da Missgunst, Neid und Hass nur so sprudelt wenn du von der Milliardärin berichtest, als ob Sie täglich in Ihrer Goldkammer Geld zählen würde. Du, wie viele links denkende haben noch nie ein Unternehmen geführt und wissen scheinbar nicht, dass der Wert Ihres Kapitals in der Unternehmung liegt und mit dem investierten Geld Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. Ebenfalls scheint du nicht begriffen zu haben, dass eben die mit viel Arbeit verbundenen Steuermillionen zu einem grossen teil unsere Sozialwerke sichern.l Du zitierst Bill Gates und Hansjörg Wyss als grosszügige Spender? Ich empfehle dir nicht, weiter in irgendwelchen untersten Schubladen zu schnüffeln, sondern nachzuforschen, wieviel Frau Martullo und die Familie Blocher in Kultur, Ausbildung und Förderung investiert haben, ich wette, die Investitionen liegen im Verhältnis zum Vermögen von Bill Gates und Hansjörg Wyss weit darüber. Um dein linksradikales Denken richtig einordnen zu können, empfehle ich dir eine Reise nach China, oder ins näher gelegene Griechenland zu planen. Dort erkennt man leicht, was die Genossinnen und Genossen angerichtet haben und es immer noch tun. Selbstverständlich kanns du, als Anhänger Linksgrüner Politik und Pensionär diese Reisen auch mit dem Fahrrad unternehmen, das sollte mit deiner Kondition als ehemaliger Judosportler kein Problem sein und fördert zudem die Durchblutung und lüftet den Kopf. Wenn du Grösse zeigen willst, dann empfehle ich dir, dich in einem Folge-Leserbrief für deinen Ausrutscher bei Frau Magdalena Martullo zu entschuldigst. In dem Sinn wünsche ich allen, ein erfolgreiches 2019, ohne Neid und Hass. Arthur Clement Igis

Zum Artikel: Graubünden verdient redliche Politiker Leserbrief GallusCadonau vom 20.12.2018

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