×
Leserbrief

Hornkuh-Initiative

Regi Rüegg,
26. November 2018, 00:08:58

Ich danke von ganzem Herzen,Armin Capaul und seiner Frau für ihren Herzgeist, das Engagement, den langen Atem und für die Sprache der Tiere. Leider reichte es sehr knapp nicht. Ich bin sehr endtäuscht und auch traurig und wütend auch. Die Natur hat all die Tiere auf unserem Globus geschaffen und wir greifen überall ein. Da ich als Hirtin, Künstlerin und in vielen Ställen der Bauern zum arbeiten und auch Studien meiner Modelle zu machen bin und viele dies wissen von mir, oh Regi wie denkst darüber; Ich: manche Bauern sagen enthorte Tiere sind anhänglicher und einfacher zu halten, dies kann ich so nicht unterschreiben. Klar in extrem grossen Freilauf-Ställen war ich nie, doch war ich einmal beim enthornen dabei. Die Tiere bekommen eine kurz Narkose, dann kommt die Seitentrenn-Maschinenn nah am Ansatz der Hornwurzel zum Einsatz, kurz danach wachen die Tiere auf, benommen vom ganzen und schauen dich an, was hab Ihr mit mir bloss gemacht,, leises Geräusch geben sie ab. So was geht eim durch Markt und Bein; mir jedenfalls.
Die Natur hat es so eingerichtet weshalb Tiere Hörner haben und dies sollten wir Respektieren auch wenn es unsere Nutztiere sind. Es hängen viele Fäden zusammen im Politikum und in den Köpfen der Menschen. Knapp verloren und doch gewonnen, es geht in die nächste Runde; die Weihnachtszeit hilft vielleicht. Das wünsch ich Tier und Mensch Regi Rüegg

Kommentar schreiben

Kommentar senden

Frau Rüegg, es ging bei dieser Vorlage nicht darum das Enthornen zu verbieten, sondern etwas zu belohnen, was von Natur aus wächst. Tierhalter, die der gleichen Ansicht sind wie Sie, können den Tieren ihre Hörner wachsen lassen. Deshalb braucht es aber keine Subventionen.

O(je). Graf, ist es nicht mächtig realitätsfremd, zu erwarten, dass Landwirte IDEALISTEN sind? Das sind NUTZtierhalter - und sind Vermieter etwas anders, frage ich als Hühnerbatterieninsassegoldesel wie die Mietermehrheit in der Schweiz. 

Warum sollen Bauern ein grösseres Herz haben als das Stimmvolch - in Prosatexten auch Stimmvieh genannt - das nun NEIN sagte zur Förderung von Schutz vor Verstümmelung, mutmasslichen Dauerschmerzen, Phantomschmerzen Amputierter. Ein Fall fürs Tierschutzgesetz oder die umtriebigen Anwälte für "Das Tier im Recht"?

Wie Sie richtig schreiben, wollte diese schüchterne Initiative das Enthornen nicht mal verbieten, was man aber sogar erwarten können sollte von den Kuhschweizern für ihr Nationalstolz-Wappentier.

https://albert-schweitzer-stiftung.de/ueber-uns/menschen/albert-schweit…

Je egoistischer die Gesellschaft wird, umso mehr heuchelt sie Empathie. Beispiel: die metastasierenden Wachstumsraten des Verbrennungsmotorenverkehrs, und zwar nicht nur auf die Anzahl Motoren, sondern auch auf die Kilometer und vor allem den "Output" (diese Chemiekeulen, startende Autos riechen wie ein aromatischer  Lösungsmittelspraydosenstrahl, achteten Sie mal drauf? – und Nanowinzigkeit-alle-Körperschranken-durchdringend). Dass in der SO-Umfrage-des-Tages satte 77 Prozent behaupten, aktiv gegen den Klimawandeln zu handeln, was ist das: Selbstbetrug oder Fremdbetrug? Ist nicht "Gesundheitstourismus" der "Schlager" in GR, oder meint der "offizielle Begriff" bloss Kliniken, während mein Gesundheitstourismus Multimalaise- und Kostenexplosion-Verhinderung bedeutet?

https://albert-schweitzer-stiftung.de/ueber-uns/menschen/albert-schweit…

Siehe meinen Kommentar:

https://www.suedostschweiz.ch/politik/2018-11-25/schweizer-volk-will-ku…

https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2018-11-24/fuer-raucher-wir…

http://www.regi-ruegg.ch/