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Openair Rheinwald – chusch au?

Eine Musikbühne auf 1500 m ü. M. inmitten der Natur am jungen Hinterrhein: Vom 12. bis 14. Juli schmücken wieder bunte Zelte das Rheinwald. Ein Wochenende für Jugendliche, Erwachsene und Familien.

Leben & Freizeit
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24.06.24 - 04:30 Uhr

Seit fast 30 Jahren zieht es bekannte und neue Gesichter zur Waldlichtung Schwarzwald bei Nufenen. Sie kommen nicht nur wegen der Musik – die einzigartige Naturkulisse am jungen Hinterrhein lädt zu einem entspannten Festivalwochenende ein. Das Ambiente, geprägt von einer freudigen und freundschaftlichen Stimmung unter den Gästen, sorgt für viele Wiederkehrer. Am Fusse des Guggernülls mit Blick auf das Eishora treffen alle Generationen aufeinander: von Jugendlichen bis hin zu Erwachsenen jeden Alters sowie Eltern mit ihren Kindern.

«Heimalig & persönlich – das isch z’Openair Rhiiwald»

Dieses Versprechen geben die Organisatoren, der Vorstand des Vereins Openair Rheinwald, die das Festival Monate im Voraus planen, weiterentwickeln und mit viel Freude und Engagement durchführen. Der Einsatz der zahlreichen freiwilligen Helfenden und das Credo des guten Miteinanders sind jedes Jahr ein fester Bestandteil des Erfolgs. Im Walsertal geht alles noch Hand in Hand: Die grosszügige finanzielle Unterstützung der Sponsoren und der Gemeinde Rheinwald, das Wohlwollen der Landbewirtschafter:innen des Festivalgeländes und die Akzeptanz der Bevölkerung machen das Openair zu dem Event, das es heute ist: heimalig und persönlich.

Langjährige Tradition entwickelt sich weiter

Im Grunde bleibt das Openair, wie es die Besuchenden kennen. Doch: Tradition bewahren heisst nicht, nichts zu verändern. Seit 2022 spielen beispielsweise am Freitag nur Bands aus Graubünden, damit unterstützt und fördert der Vorstand einheimische Künstler:innen. Oder die Neuerung im 2023 für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Das Vereins-Special, bei dem sich Vereine als Zeltdörfli formieren und sich mit einer Vergünstigung für das Openair anmelden können. In diesem Jahr hat sich der Vorstand auf die ältere Zielgruppe fokussiert und das «Camp & Rock» ins Leben gerufen: Wer nicht im Zelt schlafen möchte, reist bequem mit dem eigenen Camper an und übernachtet direkt auf dem Festgelände. Interessierte sollten sich allerdings beeilen: Die Stellplätze sind beliebt und bereits fast ausverkauft.

Bündner Künstler:innen im Scheinwerferlicht

Am diesjährigen Bündnerabend zeigen Ask Robin, Hedgehog und die Dario Hess Band den Festivalbesuchenden, was Graubünden auf der Bühne kann. Am Samstag rocken Noxx, das Klaus Egger Trio, Hvck Fynn sowie die Top-Acts La Nefera, Baba Shrimps und Patskats die Waldlichtung mit ihrer Show. Von Rock über Folk bis hin zu Electro – die Organisatoren setzen auf eine gute Mischung der Genres. 

Verpflegung – für jeden Geschmack

Verschiedene Foodstände verteilen sich auf dem Gelände und bieten eine grosse Auswahl an Menüs. Durstlöscher sind die traditionelle Openairbar und das Kafizelt, das Schutz vor Wind und Wetter bietet. Mit dem Bier-Kiosk haben die Organisatoren das Angebot «Gnüssa statt schleppa!» ins Leben gerufen, damit die Besuchenden ihre Getränke zu fairen Preisen nach Barschluss und zur Unterstützung des Openairs auf dem Gelände einkaufen können – anstatt sie von zuhause mitzubringen.

Brunch mit Musik – das Beste aus dem Tal

Nach zwei durchfeierten Tanznächten erwacht am Sonntag manch einer mit grossem Hunger und dem Wunsch, den Tag langsam anzugehen. Für ein nahrhaftes Frühstück sorgen die Landfrauen Rheinwald mit Köstlichkeiten wie Käse und Fleisch aus dem Biotal. Begleitet wird der Brunch von der Ländlerkapelle Dreibünda, die den musikalischen Ausklang des Festivals einleitet. Wer beim Openair dabei sein möchte, sich aber nicht mehr für lange Konzertnächte begeistern kann, ist beim Brunch am Sonntag genau richtig.

Zusammen sein – eine gute Zeit erleben

Freunde, die sich um ihr Lagerfeuer versammeln und gemeinsam anstossen. Unbekannte, die sich an der Bar mit Einheimischen bekannt machen. Kinder, die Bächli stauen, die Natur geniessen und sich beim Boccia spielen mit neuen Gspändli messen. Und die Eltern? Die erfreuen sich in aller Ruhe an der Musik und entspannen sich an der frischen Luft.
Nachtschwärmer:innen, die abends nach Hause fahren möchten, müssen nicht aufs Feiern verzichten: Die Organisatoren bieten in Zusammenarbeit mit Gaudenz transports einen Taxiservice von Hinterrhein bis Thusis an – für ein sicheres Nachhausekommen.

Ticketinfos

Wer bereits «Kai Bock meh zum Warta?» verspürt, kauft sich den Zweitages-Pass bis 10. Juli vergünstigt im Vorverkauf auf der Website des Veranstalters. Für Kurzentschlossene öffnet die Tageskasse am Openair-Freitag um 12 Uhr. Mitglieder des YoungMemberPlus Angebots des Sponsoringpartners Raiffeisen profitieren an der Tageskasse von einer Ermässigung.

Nun heisst es: Ticket besorgen, Vorfreude aufbauen und «Wiar gsänd ünsch am Openair – weil Tanzen, Festen und Zusammensein einfach guttut».
www.openair-rheinwald.ch

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